Gesundheit spricht für weitgehende Gleichstellung der Wikingerfrauen

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03 Nov 2019 08:56 - 03 Nov 2019 09:08 #1 von Jupiterl
BEFUND
Gesundheit spricht für weitgehende Gleichstellung der Wikingerfrauen
3. November 2019, 06:12

Forscher verknüpfen ihre Erkenntnisse mit dem Mythos der Walküren

Dass die skandinavischen Länder heute als Vorbild bei der Gleichstellung von Mann und Frau gelten, könnte nur der jüngste Ausdruck einer lange zurückreichenden Gesellschaftsstruktur sein: Diese Vermutung leiten Forscher der Universität Tübingen aus ihren Erkenntnissen über das Verhältnis von Mann und Frau zu Zeiten der Wikinger ab.

Als Grundlage diente ihnen dafür nicht die Interpretation historischer Quellen, sondern buchstäblich härtere Belege: nämlich Knochen und Zähne. Das Team um Laura Maravall und Jörg Baten hat aus frühmittelalterlichen Gebeinen auf den Gesundheitszustand der betreffenden Menschen geschlossen. Und ist zum Ergebnis gekommen, dass Ernährung und Pflege bei Männern wie Frauen annähernd gleich gewesen sein muss – ein Indiz dafür, dass sie auch einen vergleichbaren gesellschaftlichen Rang hatten.

Weiteres:
www.derstandard.at/story/2000110496936/g...g-der-wikingerfrauen

doi.org/10.1016/j.ehb.2019.05.007

Die Chronologie is' a Luada: "bereits in der Wikingerzeit im späten 8. bis 11. Jahrhundert und im darauf folgenden Mittelalter"
Letzte Änderung: 03 Nov 2019 09:08 von Jupiterl. Begründung: Chronologie
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03 Nov 2019 12:06 #2 von Karl

Jupiterl schrieb: Die Chronologie is' a Luada: "bereits in der Wikingerzeit im späten 8. bis 11. Jahrhundert und im darauf folgenden Mittelalter"


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