AT: Studiengebühren-Debatte (2003 ff.)

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18 Okt 2011 14:06 #1 von archaeologieforum.at
AT: Studiengebühren-Debatte (2003 ff.) wurde erstellt von archaeologieforum.at
Weil hierzulande (AT) gerade wieder die Debatte um Studiengebühren entflammt (wird), bringen wir unseren aAF-Thread mit der diesbezüglichen Debatte seit 2003 in einer handlichen PDF-Datei (nur 134 Seiten ...).

Viel Spaß beim Nachlesen! :oops:




archaeologieforum.at war super, aber archäologieforum.org gräbt tiefer!

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18 Okt 2011 14:21 - 18 Okt 2011 16:18 #2 von Karl

archaeologieforum.at schrieb: Weil hierzulande (AT) gerade wieder ...



Genau, siehe nur orf.at/stories/2084926 mit orf.at/stories/2084835/2084833

Sollte sich die Regierung nicht auf eine Neuregelung der Studiengebühren einigen, können die Universitäten ab März 2012 im Rahmen ihrer Autonomie Beiträge in beliebiger Höhe einheben. Das ergab ein Gutachten von Verfassungsjurist Heinz Mayer im Auftrag des Wissenschaftsministeriums, das Minister Karlheinz Töchterle am Montag vorgestellt hat.


Womit das Gezerre pro vs. contra Studiengebühren in Österreich weitergeht.


Weiters:
derstandard.at_1
derstandard.at_2

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Letzte Änderung: 18 Okt 2011 16:18 von Karl. Grund: URL korr.

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19 Okt 2011 15:28 #3 von Karl
An sich ein ganz ausgezeichnetes Ablenkungsmanöver von den eigentlichen Problemen hiesiger Universitäten, diese leidige Studiengebührendebatte. Bindet Kräfte und bringt nichts. Generelle Studiengebühren gab´s ja noch vor nicht allzu langer Zeit. Und hat sich damals durch die damit irgendwohin geflossenen Gelder etwas zum Besseren verändert? Na eben. Blauäugig, wer daran glaubt, dass es hinkünftig anders sein würde.

Wer die Diskussion mit den Fürs und Widers beobachten möchte, ist dort gut aufgehoben: derstandard.at/r3653/Uni-Politik

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19 Okt 2011 16:05 #4 von Jahelle
und dazu die schotter-mitzi: derstandard.at/1318726226041/Livebericht...er-in-alter-Waehrung

"die uni-milliarde in alter währung" - wos, in kronen und heller? :blink:

Where is the horse and the rider? Where is the horn that was blowing?
They have passed like rain on the mountain, like wind in the meadow.
The days have gone down in the West behind the hills into shadow.
How did it come to this?

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20 Okt 2011 19:48 #5 von Jupiterl
No, einen Vorteil hat es schon gehabt: Die Studiengebühren und Prüfungstaxen gingen als Kollegiengelder an die Vortragenden. Da hat keiner geweint, daß soviele Leute in seiner LV sitzen.

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20 Okt 2011 21:38 #6 von Karl
Jupiterl, Du sprichst aber von noch älteren Zeiten als jenen, an die ich gedacht hatte. Weil in diesen - und sie sind nur wenige Jahre her - gab es Studiengebühren, aber die Entgelte für Prüfungen wurden in eben jener Zeit einfach abgeschafft. Davor gab es keine Studiengebühren, aber pro abgelegter Prüfung erhielt man als Dozent 150.- Schilling - zusätzlich zum Kolleggeld, wohlgemerkt.

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21 Okt 2011 10:49 #7 von Teeküchenfee
Teeküchenfee antwortete auf Aw: AT: Studiengebühren-Debatte (2003 ff.)
In Deutschland gabs, zumindest in NRW, bis vor kurzem eine Studiengebühr von 500 Euro pro Semester. (info)

Natürlich viel zu teuer, 300 hätten auch gereicht. Aber, dass ich, um Wissen zu erhalten, etwas dafür bezahlen muss, ist eigentlich überall so. Ich habe bereits während meiner Schulzeit für Bücher bezahlen müssen, wenn ich etwas extra wissen wollte. Und die, die das Wissen überbringen, müssen ja auch irgendwovon leben. Es sollten jedoch sozialverträgliche Beträge sein, die nicht nur für neue Bauten investiert werden sollten. Es sollte mehr Transparenz diesbezüglich erfolgen.

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21 Okt 2011 11:03 #8 von Teeküchenfee
Teeküchenfee antwortete auf Aw: AT: Studiengebühren-Debatte (2003 ff.)
Hierzu noch ein gutes Video, von Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin in NRW) auf facebook empfohlen:

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28 Okt 2011 19:02 #9 von Karl
Jetzt auch Herr Van der Bellen:

orf.at/#/stories/2086715

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30 Okt 2011 11:09 #10 von Jupiterl
Ja, die alten Kämpfer werden weich !

(em. o. Univ. Prof. Dr. ...)

Ist nicht so lange her, daß er die Studiengebühren abgeschafft hat.
Könnt' jetzt alle Smilies aktivieren.

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