Berlin: Museumsinsel | Archäologisches Zentrum etc.

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04 Nov 2012 13:06 - 13 Jul 2019 16:42 #1 von Jahelle
Die Berliner Museumsinsel ist um einen Baustein reicher: Ein Archäologisches Zentrum auf der anderen Uferseite bietet künftig Platz für Verwaltung, Restaurierungswerkstätten und Depots. Zudem werden die archäologischen Forschungen, Bibliotheken und Archive der einzelnen Häuser in einem Wissenschaftszentrum zusammengefasst. Die Museen gewinnen dadurch mehr Ausstellungsfläche.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärte vor der offiziellen Eröffnung am 31. Oktober 2012, der sogenannte Masterplan zum Ausbau der Museumsinsel habe sich als eine der schönsten Erfolgsgeschichten der Wiedervereinigung erwiesen. "Behutsam entwickeln wir die Insel weiter zu einem modernen Museumskomplex, der weltweit seinesgleichen sucht."

Der Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-Engels-Kaserne entstand unter Federführung des Stuttgarter Architekturbüros harris + kurrle. Die Baukosten von insgesamt 47 Millionen Euro wurden aus Neumanns Haushalt finanziert. Ausdrücklich betonte der CDU-Politiker, der Kosten- und Terminplan sei eingehalten worden. "Eine solche Bilanz sollte unser Vertrauen in die Bauplanungen rund um die Museumsinsel stärken." Die Spreeinsel mit ihren insgesamt fünf Museen gehört zum Unesco-Welterbe.

quelle: www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/165809/index.html

Where is the horse and the rider? Where is the horn that was blowing?
They have passed like rain on the mountain, like wind in the meadow.
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Letzte Änderung: 13 Jul 2019 16:42 von Carolus. Begründung: Titel des Threads
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24 Jan 2013 10:31 #2 von Jahelle
Sanierung der Berliner Museumsinsel wird teurer

Die Sanierung der Berliner Museumsinsel wird teurer und dauert länger als bisher geplant. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung bestätigte am 23. Januar 2013 einen entsprechenden Bericht des Berliner "Tagesspiegel". So kann das neue Empfangsgebäude voraussichtlich erst im Jahr 2017 eröffnen - drei Jahre später als gedacht.
Grund seien die extrem schwierigen Bodenbedingungen auf dem Baugelände, sagte Pressesprecher Andreas Kübler auf Anfrage. Zudem sei sowohl bei dem Neubau wie auch bei der Sanierung des Pergamonmuseums wegen der Teuerung mit höheren Kosten zu rechnen. Für das Empfangsgebäude waren bisher 71 Millionen Euro veranschlagt, für das Museum 385 Millionen Euro.

quelle: www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/167313/index.html

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13 Jul 2019 16:40 #3 von Karl
orf.at/stories/3130138/

Berliner Museumsinsel ist komplett

Großer Andrang am ersten Besuchertag der neuen James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel: Bis zum Nachmittag seien 13.000 Menschen gekommen, teilte eine Sprecherin der Staatlichen Museen zu Berlin mit. „Das ist mehr, als wir erwartet haben.“

Die nach dem Kunstsammler James Simon (1851–1932) benannte Galerie von Stararchitekt David Chipperfield in Berlin-Mitte kostet keinen Eintritt und dient künftig als Empfang und Servicestation für das Ensemble aus Pergamonmuseum, Alter Nationalgalerie, Bode Museum, Altem Museum und Neuem Museum.

2,5 Mio. Besucher jährlich

Knapp 2,5 Millionen Besucher jährlich kamen zuletzt zum Weltkulturerbe Museumsinsel. Ursprünglich sollte die James-Simon-Galerie bereits 2013 fertig sein. Zu Verzögerungen kam es nicht nur wegen Schlampereien, sondern auch wegen des für seine Unsicherheit gefürchteten Berliner Untergrunds.

So mussten Taucher 1.200 Pfähle in den schlammigen Boden treiben, um das Fundament des Gebäudes mit einer Nutzfläche von 4.600 Quadratmetern zu sichern. Auch das ist einer der Gründe, warum sich die Kosten von ursprünglich geplanten 71 auf schließlich 134 Millionen Euro fast verdoppelten.

red, ORF.at/Agenturen


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14 Jul 2019 14:20 #4 von Jupiterl
Ob sie mit den "Häuseln" noch immer den gleichen Engpass haben? Letztens war der nämlich gewaltig, speziell auf der weiblichen Seite!
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