"Unser Töchterle"

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23 Aug 2011 21:55 #1 von archaeologieforum.at
"Unser Töchterle" wurde erstellt von archaeologieforum.at
ArchäologieForum > Personalia > "Unser Töchterle"

Geschrieben von: KARL Tuesday, 19.04.2011, 12:17
Wir spinnen den archaeologieforum.at/forum/index.php?sho...80&st=45&#entry65925 von "Frau Karl" fort mit dem brandaktuellen Thema

"Unser Töchterle"


und sind damit der Zeit anderer wieder einmal meilenweit voraus ...


Geschrieben von: KARL Tuesday, 19.04.2011, 12:22
QUOTE
das wird nett, wenn der neue wissenschaftsminister töchterle erstmals den deutschen minister für wirtschaft und technologie brüderle trifft.


Immer lustig: derstandard.at/1302745541299/Team-Spinde...inisterin-nachfolgen




Geschrieben von: KARL Tuesday, 19.04.2011, 12:40
derstandard.at/1302745561159/Toechterle-...issenschaftsminister

Geschrieben von: Majestix Wednesday, 20.04.2011, 09:06
QUOTE
das wird nett, wenn der neue wissenschaftsminister töchterle erstmals den deutschen minister für wirtschaft und technologie brüderle trifft.

Und am Gespräch nimmt weiters teil: Guido Schwesterwelle ...

M.



Geschrieben von: KARL Wednesday, 20.04.2011, 10:55
derstandard.at/1302745631084/Toechterle-...15-Monaten-ein-Neuer

Geschrieben von: KARL Thursday, 21.04.2011, 16:19
Was anderes erwartet von "unserem Töchterle"?

Geht schon los:

Töchterle beharrt auf Studiengebühren

Der neue Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP), bisher Rektor der Universität Innsbruck, ist ein geachteter Mann im Hochschulbereich und steht nun als Minister vor vielen alten Problemen. Er beharrt auf der Einführung von Studiengebühren und glaubt, das mit Argumenten durchsetzen zu können.

Mehr dazu in oe1.ORF.at
oe1.orf.at/artikel/275120

Text: orf.at/stories/2054383


Man darf auf die Argumente gespannt sein.

Geschrieben von: KARL Thursday, 21.04.2011, 16:48
derstandard.at/1303291152763/Nach-Angelo...issenschaftsminister
QUOTE
wie er vor Journalisten und Beatmen des Hauses betonte

Mund zu Mund?


QUOTE
Die ÖVP-Wissenschaftsministerin Katharina Cortolezis-Schlager meinte



Der Standard ist auch nicht mehr der Standard.


---

Studiengebühren - jetzt!
derstandard.at/1303291048160/Ansichtssac...von-Studiengebuehren

Geschrieben von: Majestix Thursday, 21.04.2011, 20:23
Batman als Wissenschaftsminister?
Viel zu alt. Der ist ja schon über 24 !


Geschrieben von: KARL Friday, 22.04.2011, 10:41
derstandard.at/1303291171627/STANDARD-In...s-brauchen-mehr-Geld


tja.

Geschrieben von: Majestix Saturday, 23.04.2011, 16:50
Brandaktuell zu diesem Thema:
der 4. Töchtertag an der Uni Wien

kalender.univie.ac.at/index.php?id=519&uc_event_id=5818

Majestix


Geschrieben von: KARL Wednesday, 4.05.2011, 10:26
Danke für den interessanten Hinweis, bester Majestix!

Allerdings - was lese ich auf www.toechtertag.at ?!

QUOTE
Für alle Wiener Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren
Noch 360 Tage bis zum Töchtertag - Noch 0 von 170 Unternehmen haben freie Plätze.

Keine freien Plätze?

Tja egal, ich war eh nicht dort und geh auch nächstes Jahr nicht hin.


Aber zurück zu den Töchterles ...

orf.at/stories/2056440 schreibt, "Töchterle will mehr Geld für die Unis

Der neue Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) verlangt mehr Geld für die Universitäten. Im Ö1-Morgenjournal kündigte Töchterle an, er werde die Forderung bei den nächsten Budgetverhandlungen im Herbst thematisieren. Töchterle respektiert nach eigenen Worten die ablehnende Haltung der SPÖ gegenüber neuen Studiengebühren, meinte aber auch, Studiengebühren wären ein wichtiger Beitrag zur Linderung der Finanznöte an den Unis."

Scheinbar weiß Herr Töchterle nicht, wohin die Studiengebühren in der Vergangenheit geflossen sind, und wo sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft hinfließen würden - jedenfalls nicht in die Unis, da kann man Gift drauf nehmen. Aber selbst wenn ...


Geschrieben von: KARL Thursday, 5.05.2011, 09:36
Interview

derstandard.at/1304428525831/UniStandard...er-begrenzen-muessen

Geschrieben von: KARL Thursday, 5.05.2011, 16:40
Die Nachricht von orf.at/stories/2056741 geben wir hierher, nicht zur uniko.



QUOTE
Unibudget: Erste Misstöne zwischen Töchterle und Rektoren

Zwei Wochen nach dem Wechsel Karlheinz Töchterles (ÖVP) von der Spitze der Uni Innsbruck an die des Wissenschaftsministeriums sind nun erste Misstöne zwischen ihm und seinen ehemaligen Rektorenkollegen zu hören.

Dass Töchterle es gestern in der ZIB2 als „nicht ganz schlüssig“ bezeichnete, wenn Unis schon jetzt Angaben über konkrete Fehlbeträge für die kommenden Jahre machen, brachte ihm heute Rüffel von der Universitätenkonferenz (uniko) ein. Seine Aussage sei „absolut nicht nachvollziehbar“, schließlich habe er als Rektor selbst zusätzliche 300 Millionen Euro pro Jahr gefordert, so uniko-Präsident Hans Sünkel in einer Aussendung.

Töchterle habe noch in den Wochen und Monaten vor seinem Wechsel ins Ministerium „die Berechnungen und einhelligen Forderungen der uniko mitgetragen und auch nach außen vertreten“ und auch seine Amtsvorgängerin Beatrix Karl (ÖVP) habe die Größenordnung von 300 Millionen Euro im Wesentlichen bestätigt, sagte der uniko-Chef. „Der Minister erweist damit weder sich noch den Universitäten einen Dienst, wenn er von diesen Zahlen zwei Wochen nach Amtsantritt abrückt und von Übertreibungen spricht“.



Geschrieben von: KARL Thursday, 12.05.2011, 15:19
Dort Misstöne, hie Harmonie.


derstandard.at/1304551656100/Deutsche-so...che-Uni-Finanzierung

Geschrieben von: KARL Friday, 13.05.2011, 14:57
Chat mit Sophokles, Petron und Karlheinz T. (NB: nicht Karl-Heinz G.!).


derstandard.at/1304551734466/Chat-mit-To...tuelle-Ressentiments

Geschrieben von: KARL Friday, 27.05.2011, 12:20
Töchterle: "Bei Direktwahl gesprächsbereit"

derstandard.at/1304553020342/Reaktion-To...ahl-gespraechsbereit

Geschrieben von: Brigitte Ecker Wednesday, 8.06.2011, 10:51
War der schon in Innsbruck so? Studiengebühren bringen nicht die besten Studierenden an die Unis, sondern die mit der dicksten Brieftasche.

Geschrieben von: KARL Tuesday, 14.06.2011, 11:35
derstandard.at/1304554337299/Nach-Regier...echterle-wird-Welzig

Geschrieben von: lector Monday, 20.06.2011, 12:52
In den Medien Meinungsmache und den Weg bereiten für Zugangsbeschränkungen, Selektion und Studiengebühren, das scheint derzeit Töchterles vorrangige Tätigkeit zu sein.

derstandard.at/1308186395041/Israels-Professoren-staunen

Geschrieben von: lector Wednesday, 22.06.2011, 12:24
Der Stoiker

derstandard.at/1308186651213/Politik-und...n---auch-die-Politik

Geschrieben von: KARL Monday, 27.06.2011, 07:28


orf.at/stories/2065560/


QUOTE
Töchterle stimmt Euratom-Programm zu

Österreich gibt die Blockade des Euratom-Forschungsprogramms auf. Die Weichen seien nun klar auf Sicherheit gestellt, erklärte Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle.

„Im Sinne der Bevölkerung hat Österreich in den vergangenen Wochen in harten Verhandlungen erreicht, dass die Sicherheits- und Ausstiegsforschung zentral verankert sind“, erklärte Töchterle heute in einer Aussendung zum Euratom-Forschungsprogramm, über das morgen im Rat Landwirtschaft abgestimmt werde.

Das Euratom-Forschungsprogramm hätte bereits beim letzten Wettbewerbsrat Ende Mai beschlossen werden sollen - die Abstimmung kam aber nicht auf die Tagesordnung, weil Österreich im Vorfeld klar signalisiert hatte, dem damals vorliegenden Programm nicht zuzustimmen, hieß es in der Aussendung. Somit habe Österreich erreicht, dass erneut verhandelt wurde.
Grünen: „Totalumfaller“

Kritik der Grünen, wonach Töchterle einen „Totalumfaller“ hingelegt habe, widersprach der Minister laut der Tageszeitung „Österreich“ vehement: „Wir konnten die Sicherheits- und Ausstiegsforschung zentral verankern und haben die Weichen für eine Neuorientierung der EU-Nuklearforschung gestellt.“


Geschrieben von: KARL Wednesday, 13.07.2011, 22:13
QUOTE (lector @ Monday, 20.06.2011, 12:52)
Studiengebühren, das scheint derzeit Töchterles vorrangige

Wie wahr


derstandard.at/1310511120253/Toechterle-...uer-Studiengebuehren

archaeologieforum.at war super, aber archäologieforum.org gräbt tiefer!

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23 Aug 2011 21:59 - 23 Aug 2011 22:00 #2 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
orf.at/stories/2075371

„Inhaltlich mangelhaft“

In Form eines umfassenden Expertenpapiers hat Wissenschaftsminister Töchterle am Dienstag seinen zukünftigen Fahrplan für die Hochschulen präsentiert. Die Experten fordern darin unter anderem einen massiven Ausbau des Fachhochschulangebots, um die Unis zu entlasten. Das Budget solle durch Ausgleichszahlungen ausländischer Studenten und Studiengebühren von 500 Euro pro Semester aufgebessert werden. Der freie Zugang solle „differenziert“ werden. Töchterle erntete mit den Vorschlägen heftige Kritik: Für die ÖH führt der Plan „in die Bildungskrise“, und die SPÖ beurteilt die Expertise als „inhaltlich mangelhaft“.


Mehr dazu … orf.at/stories/2075371/2075364

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Letzte Änderung: 23 Aug 2011 22:00 von Karl.

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23 Aug 2011 22:06 #3 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
orf.at/stories/2075371/2075396

Als Manko der Unis heben die Experten außerdem hervor, dass fast 40 Prozent der Unistudenten maximal einen Tag pro Woche dem Studium widmen


Woher haben diese "Experten" diese Zahl, das ist ja haarsträubend!

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23 Aug 2011 22:55 #4 von Ray
Ray antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
Das ist wahrscheinlich der wissenschaftsministerielle Neusprech dafür, dass 40% der StudentInnen in einem Vollzeitjob (oder halt mehreren Teilzeit-Mc-Jobs) beschäftigt sein müssen um sich ihr Studium überhaupt leisten zu können. Und neben einem Vollzeitjob bleibt wohl nur mehr maximal ein Tag pro Woche über, dem man dem Studium widmen kann (wenigstens wenn man nicht durchdrehen will)...

Liebe Grüße,

RAY

Yr Athro / Professor PD Mag.Dr. Raimund Karl FSA FSAscot MIFA
Athro mewn Archaeoleg a Threftadaeth
School of History, Welsh History and Archaeology
Bangor University
College Road, Bangor, Gwynedd LL57 2DG
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24 Aug 2011 12:35 - 24 Aug 2011 12:37 #5 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
Eine traurige und zutiefst beschämende Wahrheit. Eine Unterstellung aus der tiefsten Schublade.

---

orf.at/stories/2075501

Töchterles Unifahrplan weiter umstritten

In Form eines umfassenden Expertenpapiers hat Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle gestern seinen zukünftigen Fahrplan für die Hochschulen präsentiert. Die Experten fordern darin unter anderem einen massiven Ausbau des Fachhochschulangebots, um die Unis zu entlasten. Das Budget solle durch Ausgleichszahlungen ausländischer Studenten und Studiengebühren von 500 Euro pro Semester aufgebessert werden. Der freie Zugang solle „differenziert“ werden. Töchterle erntete mit den Vorschlägen heftige Kritik: Für die ÖH führt der Plan „in die Bildungskrise“, und die SPÖ beurteilt die Expertise als „inhaltlich mangelhaft".

Mehr dazu in „Müssen uns warm anziehen“


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Letzte Änderung: 24 Aug 2011 12:37 von Karl. Begründung: URL; Format

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27 Aug 2011 12:59 #6 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"

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09 Sep 2011 13:29 #7 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
derstandard.at/1315005870922/Hochschulre...Uni-Zusammenlegungen 08. September 2011 16:02

Töchterle für Uni-Zusammenlegungen
Wissenschaftsminister spricht sich vor allem für Wiedervereinigung Medizinischen Unis mit ihren Hauptunis aus - Rektorenchef Sünkel dagegen

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle ist für die Zusammenlegungen von Universitäten. In einem Interview mit dem Fachmagazin "Medical Tribune" spricht er sich vor allem dafür aus, dass die Universität Innsbruck und die Medizinische Uni in Innsbruck wieder zusammengelegt werden. Dies würde auch der Hochschulplan nahe legen, der engere Zusammenarbeit fördert. Der Rektorenchef Hans Sünkel von der Universitätenkonferenz ist gegen den Vorschlag.

[...]

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11 Sep 2011 18:20 - 11 Sep 2011 18:38 #8 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
Auf orf.at/stories/2078598/ zu lesen:

Töchterle: Hochschulmilliarde bis 2015 „wahrscheinlich“

Österreichs Hochschulen sollen für die Jahre 2013 bis 2015 eine Hochschulmilliarde bekommen. Die Chancen hierfür schätzt Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle nach Gesprächen mit Finanzministerin Maria Fekter (beide ÖVP) als sehr gut ein.

In der ORF-„Pressestunde“ stellte Töchterle heute außerdem seine Vorstellungen für Studiengebühren vor. Diese sollten autonom von den Unis eingehoben und verwendet werden, die Obergrenze bei 500 Euro pro Semester liegen. Studienbeihilfebezieher wären ausgenommen.

Die Finanzministerin müsse derzeit zwar einen „strengen Konsolidierungskurs“ fahren, auch hänge es von der künftigen Konjunkturentwicklung ab, aber: „Es wird die Hochschulmilliarde aller Voraussicht nach geben“, so Töchterle. Mit dem Geld sollen die Universitäten ebenso wie die Fachhochschulen bedacht werden.

Kritik von ÖH und Opposition

Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) reagiert enttäuscht auf die Aussagen des Ministers. „Anstatt alle Anstrengungen in die Budgetverhandlungen für eine Ausfinanzierung der Universitäten zu stecken, drischt Töchterle die immer gleichen Phrasen von Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren“, so Peter Grabuschnig, Generalsekretär der ÖH-Bundesvertretung.

Die FPÖ vermisste Konkretes an den Aussagen Töchterles und sprach von „unverbindlichen“ Phrasen des Ministers. Das BZÖ warf ihm vor, keine rasch umsetzbaren Pläne für die Universitäten zu haben. Als positiv, da in die richtige Richtung gehend, beurteilte Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl die Aussagen Töchterles.



---

Im Standard:

derstandard.at/1315006054806/Uni-Finanzi...e-Uni-Milliarde-lebt


Kommentar dazu

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Letzte Änderung: 11 Sep 2011 18:38 von Karl. Begründung: Nachträge

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14 Sep 2011 18:39 #9 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"
derstandard.at/1315006339879/Gebuehrenmo...aus-Studiengebuehren

Töchterle für Sozialtopf aus Studiengebühren



Hauptsach´ Studiengebühren.

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19 Sep 2011 11:19 #10 von Karl
Karl antwortete auf Aw: "Unser Töchterle"

Töchterle: Volksbefragung zu Studiengebühren möglich

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) will diese Woche den Druck auf den Koalitionspartner SPÖ zur Wiedereinführung der Studiengebühren weiter erhöhen. Er könne sich „als letzten Ausweg auch eine Volksbefragung zu den Studiengebühren vorstellen“, weil er eine breite Mehrheit hinter sich sehe, erklärte Töchterle in einem Interview mit der „Tiroler Tageszeitung“ (Montag-Ausgabe).

„Aus bisherigen Umfragen wissen wir, dass sich eine klare Mehrheit der Bevölkerung für Studienbeiträge ausspricht“, sagte der Minister. „Ich bin ein Freund der direkten Demokratie. Doch jetzt sind wir in der Koalition beauftragt, im Sinne der repräsentativen Demokratie eine Lösung zu finden. Ich frage das Volk gerne, aber: Ich weiß, was ich will. Eine Volksbefragung kann also nur ein letzter Ausweg sein“, sagte Töchterle.

Publiziert am 18.09.2011


orf.at/stories/2079894

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