28. Oktober

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29 Okt 2011 15:55 #1 von archaeologieforum.at
28. Oktober wurde erstellt von archaeologieforum.at
ArchäologieForum > "STICHTAGE" > 28. Oktober


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 08:49
28.10.1973: Ölboykott der Opec-Staaten

Insgesamt nun neun arabische Ölförderländer begannen einen Ölausfuhrstopp gegenüber den USA und den Niederlanden und eine auf 75% verringerte Ausfuhr in andere Länder. Die betroffenen Staaten sollten die arabische Forderung nach dem Abzug Israels aus den seit 1967 besetzten Gebieten unterstützen. Als Sofortmaßnahme erließ die deutsche Regierung eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, setzte Höchstabgabemengen pro Auto fest und verbot das Tanken von Benzin in Kanistern. Vorübergehend wurde ein "Sonntags-Fahrverbot" eingeführt, das aber nach vier autofreien Sonntagen wieder aufgehoben wurde. Die Ölkrise war einer der Hauptfaktoren für die schwerste Wirtschaftskrise der westlichen Industriestaaten nach dem Zweiten Weltkrieg.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 08:51
28.10.1958: Johannes XXIII. Papst

Angelo Giuseppe Roncalli wurde als Johannes XXIII. zum Papst gewählt. 1962 eröffnete er das 2. Vatikanische Konzil. Damit sollte die römisch-katholische Kirche durch Modernisierung in Lehre und Organisation reformiert und die Begegnung der getrennten christlichen Kirchen sowie der Dialog mit anderen Religionen gefördert werden. Ein weiterer wichtiger Beitrag zur Kirchenreform waren seine sieben Enzykliken, vor allem "Mater et Magistra" (1961) zur katholischen Soziallehre und "Pacem in Terris" (1963), in der er zur internationalen Zusammenarbeit für Frieden und Gerechtigkeit aufforderte. Auch in der internationalen Politik wirkte er ausgleichend und traf mit führenden Vertretern der Großmächte zusammen.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 08:52
28.10.1958: "Krapp's Last Tape"

In London wurde "Krapp's Last Tape" ("Das letzte Band") des irischen Dramatikers Samuel Beckett uraufgeführt. Mit diesem Einpersonenstück um einen alten einsamen Mann, der alte Tonbandaufzeichnungen abhört und kommentiert, schuf Samuel Beckett eine der großen Altmännerrollen des Theaters. Krapp spielt sich das Band vor, das vor Jahrzehnten seinen 39. Geburtstag festhielt. Auch damals hatte er sich mit einem Tonband konfrontiert - dem Geburtstagseindruck des Zwanzigjährigen. Krapp weiß, dass seine besten Jahre vorbei sind, und er wünscht sie sich nicht zurück. Am Ende steht er bewegungslos vor dem Tonbandgerät und starrt vor sich hin, während das letzte, leere Band weiterläuft.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 08:54
28.10.1871: Stanley traf Livingstone

Nach monatelanger Suche traf der britische Afrikaforscher Sir Henry Morton Stanley in Ujiji auf den schottischen Entdeckungsreisenden und Missionar David Livingstone und begrüßte ihn mit den legendär gewordenen Worten: "Dr. Livingstone, I presume". Livingstone wurde 1841 von einer Missionsgesellschaft als Arzt und Missionar nach Afrika geschickt, von 1854 bis 1857 führte er die erste Durchquerung des südlichen Afrika durch. 1855 entdeckte er die Victoriafälle. Seine Erlebnisse veröffentlichte er 1857 unter dem Titel "Missionsreisen und Forschungen in Südafrika". Ab 1871 unternahm er Expeditionen im Auftrag der britischen Regierung. Auf der Suche nach den Nilquellen starb er 1873 an der Ruhr.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 08:55
28.10.1918: Tschechoslowakei wurde Republik

In Prag wurde die Tschechoslowakische Republik ausgerufen. Bereits am 14. Oktober des Jahres hatte der tschechoslowakische Nationalrat in Paris eine Regierung mit Thomas G. Masaryk als Präsidenten und Edvard Benes als Außenminister gewählt. Am 14. November bestätigte der Nationalrat in Prag die neue Republik und die Präsidenschaft. Obwohl Masaryk im Vertrag von Pittsburgh am 30. Mai des Jahres den Slowaken die Autonomie zugesichert hatte, war er nicht bereit, anderen Volksgruppen Autonomie und Selbstbestimmung zu gewähren. Der neue Staat umfasste 46% Tschechen, 13 Prozent Slowaken, 28 Prozent Deutsche, acht Prozent Magyaren, drei Prozent Ukrainer sowie Polen.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 09:02
Vor 85 Jahren: Marsch der Faschisten auf Rom
Mussolinis Inszenierung

Benito Mussolini, der selbst ernannte "Duce" ("Führer") Italiens, liebt effektvolle Inszenierungen. Eine davon ist 1922 der "Marsch auf Rom", der zum zentralen Mythos des italienischen Faschismus wird. Das Ereignis wird als Stunde Null eines neuen römischen Imperiums verherrlicht und alljährlich mit Paraden und Reden gefeiert. Immer wieder beruft sich Mussolini auf antike Vorbilder: "Das wiedererstandene Imperium Roms ist das Werk dieses neuen Geistes, der Italien beseelt", sagt er beim Berlin-Besuch im September 1937. "Die deutsche Wiedergeburt ist gleichfalls das Werk einer geistigen Kraft."

Der Rückgriff auf römische Größe ist keine Erfindung des Faschismus. Bereits vorher leitet Italien aus seiner antiken Geschichte den Anspruch ab, in Europa eine führende Rolle zu spielen. Um diese Rolle sieht sich das Land nach dem Ersten Weltkrieg betrogen: Zusammen mit den Alliierten sind die Italiener gegen die Mittelmächte angetreten und haben als Kriegsgewinner zwar Gebiete wie das Veneto und Südtirol erhalten. Auf weitere Ansprüche wie Dalmatien oder nordafrikanische Kolonien hat Italien aber verzichten müssen. Aus Sicht des Historikers Thomas Schlemmer vom Münchner Institut für Zeitgeschichte ist so das Trauma vom "verstümmelten Sieg" entstanden, eine Art Minderwertigkeitskomplex.

Mussolini wandelt sich 1914 vom sozialistischen Agitator zum nationalistischen Kriegstreiber. 1919 gründet er die faschistische Bewegung und bekämpft die Sozialisten mit Gewalt. Sein Mittel sind rücksichtslose Schlägertrupps, die "sqadre d'azione". Ende 1921 wird eine Partei, "Partito Nazionale Fascista", gegründet. Sie hat enorme Erfolge in der Provinz. Was zur Machtübernahme noch fehlt, ist die Eroberung der politischen Schaltzentrale Rom. Der Count-down beginnt am 27. Oktober 1922, als die Schwarzhemden, wie die Faschisten wegen ihrer Bekleidung genannt werden, Verkehrsknotenpunkte und kommunale Verwaltungsgebäude besetzen. Etwa 40.000 Kämpfer gehen am 28. Oktober vor den Toren Roms in Stellung. Die liberale Regierung von Luigi Facta will den Ausnahmezustand verhängen. Doch das Staatsoberhaupt, König Vittorio Emanuele III., verweigert die Unterschrift unter den Kabinettsbeschluss. Daraufhin tritt die Regierung zurück. Der König beauftragt Mussolini mit der Bildung einer neuen Regierung. Als der "Duce" am 30. Oktober 1922 mit dem Nachtzug in Rom eintrifft, ist noch kein Schwarzhemd nach Rom einmarschiert. Erst nach seiner Ernennung zum Regierungschef dürfen die Wartenden in die Stadt einziehen - durchnässt und hungrig.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 09:03
28.10.1929: Prohibitions-Gesetz in den USA verabschiedet
Die USA trocken legen

Seit den Zeiten des Wilden Westens kämpfen Abstinenzler gegen den Suff in Amerikas Saloons: Vor allem Frauen, die ihre betrunkenen Ehemänner nicht mehr ertragen wollen sowie fromme Evangelikale erreichen in einigen Staaten der USA ein Alkoholverbot. Es gibt "wet states" und "dry states" - bis zum ersten Weltkrieg. Der politisiert das Problem: "Bier ist Deutsch", lautet nun die Gleichung der Alkoholgegner, denn die meisten Brauereien sind in der Hand deutscher Einwanderer. Das Bier ist der deutsche Dolchstoß gegen die amerikanische Heimatfront. Antialkoholismus wird zur patriotischen Pflicht. Deshalb finanzieren jetzt auch Großindustrielle wie John D. Rockefeller die sogenannte "Temperenzbewegung".

Den Sieg erringt sie erst, als die Deutschen schon besiegt sind. Am 28. Oktober 1919 tritt der 18. Verfassungszusatz des Kongresses in Kraft: Das Verbot ("Prohibition") der Herstellung und des Vertriebs von Alkohol. Die ganzen Vereinigten Staaten sollen trocken gelegt werden. Die Bewegung jubelt, hält sie doch den Alkohol für die Wurzel allen sozialen Übels. Deshalb erwartet man von dem Gesetz das Ende von Elend und Kriminalität.

Tatsächlich passiert das Gegenteil: Alkoholschmuggel, illegale Brennereien und illegale Schänken geben der Mafia einen ungeahnten Auftrieb. Die eigens eingerichtete Alkoholpolizei - Prohibition Agency - ist machtlos und korrupt. Verbrecherlegenden wie Al Capone in Chicago beherrschen ganze Städte. Kleine Panscher verkaufen billigen und manchmal giftigen Fusel in dunklen Straßenwinkeln. Die Reichen gehen in die Speakeasies, die Nachtclubs der Mafia. Allein 32.000 gibt es davon in New York, doppelt so viele wie vorher legale Kneipen. Beschaffungskriminalität wird zum Volkssport. Und wer kein Geld hat, rührt zu Hause den Bathtub-Gin an, den Badewannen-Schnaps.

Allmählich setzt sich die Erkenntnis durch, das die Prohibition eine Schnapsidee war. 1933 wird sie aufgehoben - ausgerechnet in dem Jahr, in dem Deutschland wieder eine Gefahr wird. Aber die Amerikaner feiern die Trinkfreiheit durch den Verbrauch von anderthalb Millionen Fässern Bier in den ersten 24 Stunden ohne Prohibition.

Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 09:06
28.10.1955: "Saat der Gewalt" kommt in die deutschen Kinos
Botschafts-Protest und "Halbstarken"-Krawalle

Die amerikanische Botschafterin in Italien macht unfreiwillig Werbung für den Film: Als Richard Brooks "Blackboard Jungle" bei der Biennale in Venedig antreten will, legt sie Protest ein. Der Film schade dem Ansehen Amerikas. Der Film wird auf dem Festival nicht gezeigt. Jetzt ist ganz Europa gespannt auf ihn. Als er am 28. Oktober 1955 unter dem Titel "Saat der Gewalt" in den deutschen Kinos anläuft, wird er zum Kassenschlager - und zum Skandal.

Zum Schlager wird auch die Filmmusik: Brooks hat eine erfolglose Single von Bill Haley ausgegraben: "Rock around the clock". Durch den Film wird der Ladenhüter zum Hit und zur Erkennungsmelodie für eine revoltierende Jugend. Die Filmhandlung ist schockierend genug: Sie zeigt Jugendliche, die ihre Lehrer verprügeln und ihre Lehrerin vergewaltigen. Sie zeigt auch einen Lehrer, der seine Schüler foltert. Der Film nach einem Roman von Evan Hunter will vor gesellschaftlicher Gewalt warnen, aber in Deutschland wird er auch zum Anlass für Gewalt: Jugendliche randalieren vor überfüllten Kinos. Die Wochenschau zeigt zertrümmerte Kinosäle, umgestürzte Autos, Straßenschlachten mit der Polizei. Und sie kennt auch gleich die Ursache: den Rock'n Roll. Das sei "der Veitstanz des 20. Jahrhunderts, für den es keine Medizin gibt, sondern nur noch den Wunsch auf baldige Genesung", heißt es im Kommentar der Kino-Nachrichten.

In den folgenden Jahren muss die Polizei über 100 mal gegen randalierende "Halbstarke" einschreiten. Als Bill Haley 1958 nach Deutschland kommt, gibt es Schlägereien nach seinen Konzerten. Die einfache Diagnose, die Musik sei schuld, scheint bestätigt. Dabei weiß es schon der Skandal-Film selbst besser: Er sieht die "Saat der Gewalt" in der Sprachlosigkeit zwischen den Jugendlichen und einer Elterngeneration, die durch den Krieg geprägt ist und meist ihre eigene Jugend verloren hatte. Das dämmert in Deutschland erst zehn Jahre später.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 09:09
28.10.1886: Die Freiheitsstatue von New York wird eingeweiht
Ohne revolutionäre Attribute

Sie ist eine 46 Meter hohe Riesin. Mit Sockel erreicht sie sogar eine Höhe von 102 Metern. Ihre siebenstrahlige Krone ist begehbar und bietet Platz für eine Aussichtsplattform. Den rechten Arm mit einer von innen beleuchteten Fackel in den Himmel gereckt, zählt sie zu den nationalen Symbolen der USA: die Freiheitsstatue auf Liberty Island im Hafen von New York. "Miss Liberty" im kupfernen Mantel wird seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 streng bewacht und ist nur noch begrenzt zugänglich. Kritikern gilt das Monument als Sinnbild des amerikanischen Größenwahns. Dabei ist die gigantische Skulptur ein Geschenk aus Frankreich: Die Eisenkonstruktion wurde in Paris gefertigt - unter anderem nach Entwürfen von Gustave Eiffel, dem Erbauer des Eiffelturms.

Die Idee zur Freiheitsstatue entsteht 1865 in einem Gespräch zwischen Rechtsprofessor Edouard de Laboulaye und Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi. Laboulaye erinnert an die USA, die zusammen mit Frankreich für die gemeinsamen Grundsätze der Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft hätten: "Wenn in Amerika zur Erinnerung an seine Unabhängigkeit ein Denkmal gebaut werden sollte, dann wäre es für mich nur natürlich, dass es als gemeinsames Werk beider Nationen errichtet würde." Fünf Jahre später entschließt sich Bartholdi, ein der Freiheit gewidmetes Standbild zu schaffen. Doch im Gegensatz zu Eugène Delacroix' Darstellung der Freiheit als vorwärts stürmende Barbusige mit hochgereckter Trikolore, roter Mütze und Gewehr in der Hand hat Laboulayes Vorstellung von Freiheit "nichts Revolutionäres an sich". Die beiden konservativen Republikaner Laboulaye und Bartholdi bevorzugen eine in Gewänder gehüllte weibliche Gestalt mit ruhiger Haltung - ohne die rote, so genannte phrygische Mütze, einem Symbol der Französischen Revolution.

Ursprünglich soll die Statue 1876 zur Hundertjahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeit übergeben werden. Doch der Zeitplan ist unrealistisch. Immerhin gelingt es, zu diesem Datum die Hand mit der Fackel zu fertigen und sie an der Weltausstellung in Philadelphia zu zeigen. Für die Fertigstellung sammelt die eigens gebildete Französisch-Amerikanische Union Gelder. Zehn Jahre später ist es soweit: Am 28.10.1886 wird die Freiheitsstatue eingeweiht. Sie ist mit das erste, was die Einwanderer, die zu tausenden mit dem Schiff nach New York kommen, von der Stadt sehen. "Lasst eure Müden und Armen zu mir kommen", steht auf der Bronzetafel am Sockel des Denkmals. Die Dichterin Emma Lazarus hat die Zeilen bereits 1883 verfasst. Aber sie werden erst 1903 angebracht, zu einer Zeit, als die vielen Zuwanderer längst nicht mehr uneingeschränkt willkommen sind.


Geschrieben von: Ed van H. te BN Sunday, 28.10.2007, 09:32
James Brendan Connolly (* 28. Oktober 1865 in Boston, USA; † 20. Januar 1957 in New York) war ein Leichtathlet aus den USA und wurde 1896 der erste Olympiasieger der Neuzeit.

James Brendan ConnollyConnolly stammte aus einer armen irisch-amerikanischen Familie in South Boston (Massachusetts). James Connolly gewann bei den Olympischen Spielen in Athen 1896 den Dreisprung-Wettbewerb mit 13,71 m und wurde damit der erste Olympiasieger der Neuzeit überhaupt. Der amerikanische Dreispringer studierte auf der Harvard-Universität. Da ihm eine Freistellung von der Universität nicht zugesprochen wurde, um an den Spielen teilzunehmen, exmatrikulierte er sich selbst. 1949, im Alter von 83 Jahren, verlieh ihm aber seine Universität die Ehrendoktorwürde.

Goldmedaillen gab es damals noch nicht. Alle Platzierten wurden am Schlusstag (bei strömendem Regen) geehrt, die Sieger mit Silbermedaillen und Olivenzweigen, die Zweiten mit Bronzemedaillen und Olivenzweigen, die Dritten gingen leer aus. Einige Literaturstellen sprechen bei der Ehrung des Zweitplatzierten von Kupfermedaillen und Lorbeerzweigen.

1896 gewann er den Dreisprung-Wettbewerb, wurde Zweiter beim Hochsprung und Dritter beim Weitsprung. Hinzu kam ein zweiter Platz im Dreisprung bei den Olympischen Spielen in Paris 1900. Des weiteren nahm er bei den Zwischenspielen 1906 in Athen teil.

Unter dem Namen James B. Connolly wurde er später vielgelesener Autor von Seemannsgeschichten.

Die Connollystraße im Münchner Olympiadorf ist nach ihm benannt.

archaeologieforum.at war super, aber archäologieforum.org gräbt tiefer!

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