Bachelor und Master

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16 Nov 2011 16:58 - 27 Apr 2015 09:06 #1 von archaeologieforum.at
Bachelor und Master wurde erstellt von archaeologieforum.at
Anlassbezogen - Bachelor im öffentlichen Dienst werden nun als Akademiker eingestuft - holen wir den Bachelor-Thread aus den aAF hervor, mit welchem die Geschichte zumindest in Teilen bis in das Jahr 2006 zurückverfolgt werden kann.




archaeologieforum.at war super, aber archäologieforum.org gräbt tiefer!

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Letzte Änderung: 27 Apr 2015 09:06 von Carolus. Grund: att.

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16 Nov 2011 17:09 - 16 Nov 2011 17:10 #2 von Karl
Karl antwortete auf Aw: Bachelor und Master

archaeologieforum.at schrieb: Anlassbezogen



Der Anlass verdient ein eigenes Posting:

Ministerrat
Bachelor im öffentlichen Dienst werden nun als Akademiker eingestuft

Aktuelle Novelle des Beamtendienstrechts beschlossen, die eine neue Einstufung der Absolventen von Bachelor-Studien bringt


Den Text dazu lesen: derstandard.at/1319182881223/Ministerrat...kademiker-eingestuft / 15. November 2011 15:37

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01 Dez 2011 14:26 - 01 Dez 2011 14:31 #3 von Brigitte Ecker
Brigitte Ecker antwortete auf Aw: Bachelor und Master
Das war auch überfällig. Denn im Grund wurde in die BA-Studien der bisherige Diplomstudienplan ohne Diplomarbeit gestopft.

Ich selbst hätte für den Magister 86 Wochenstunden gebraucht (die ich seit 1987 beisammen hatte). Für den BA in Geschichte braucht man für den Bachelor in etwa dieselbe Stundenzahl. Und für den Master dann 42 dazu.

BA Geschichte/Punistik, MA-Studium Geschichte/Alte Geschichte
Letzte Änderung: 01 Dez 2011 14:31 von Brigitte Ecker.

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01 Dez 2011 19:25 #4 von Jupiterl
Jupiterl antwortete auf Aw: Bachelor und Master
Zum Vergleich: Jupiterls Dipl.-Ing. erforderte 1966-1973 ca. 245 Semesterwochenstunden. Dabei stand aber die Diplomarbeit mit über 30 Std. zu Buche. Und den "Doktor" hätten wir doch extra machen dürfen. Allerdings wurde der Aufwand schon bei der "Firnberg-Reform" reduziert.

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10 Feb 2015 23:20 #5 von Karl
Karl antwortete auf Bachelor und Master
Das können wir hier ablegen:

derstandard.at/2000011480096/Der-letzte-...um-das-Diplomstudium

Knapp 60.000 Studierende zittern um ihren Magister-Titel

Wien - Das Ziel, das Studium mit einem Magistertitel abzuschließen, ist für zahlreiche Studierende nicht mehr erreichbar. 58.870 Studenten sind für ein Diplomstudium inskribiert - und das abzüglich der Lehramtsstudenten. Doch die Chancen, das Studium mit dem angepeilten Titel abzuschließen, werden immer geringer. Der Grund dafür ist der Bolognavertrag aus 1999, mit dem Österreich beschloss, auf Bachelor- und Masterstudiengänge umzusteigen.

Derzeit gibt es österreichweit noch 54 Diplomstudien. Allein in Graz laufen mit Ende Februar 39 Studienzweige aus, in Wien unter anderem die Massenstudien Psychologie und Theater-, Film- und Medienwissenschaften. Wer bis Semesterende nicht genügend ECTS gesammelt, die Diplomarbeit geschrieben und seine Diplomprüfung abgelegt hat, kann sich nur auf das Bachelorstudium zurückstufen lassen. Durch andere Lehrpläne im Bachelor werden oft bereits abgelegte Prüfungen nicht anerkannt.


Weiterlesen a.O.

PS - zittert hier jemand? ;)

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11 Feb 2015 13:40 #6 von Ratman
Ratman antwortete auf Bachelor und Master
was man so hört, sind die alle auch noch stolz drauf, kein vollwertiges studium geschafft zu haben.

tut einem nicht-akademiker wie mir echt weh, wie "richtige studierte" mit den rosen-verteilern in einen topf geworfen werden.
ups - war das zu böse?

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11 Feb 2015 14:55 #7 von Karl
Karl antwortete auf Bachelor und Master
naja, geschenkt kriegt man "Bachelor" und "Master" zwar auch nicht, aber Bissi "Schmalspur" ist es halt wohl gegenüber der v. 01 ;)

Womit im Grunde gar nichts gegen Schmalspur gesagt sei, die kann auf Nebenbahnen, etwa der Mariazellerbahn, sehr reizvoll sein :whistle:

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11 Feb 2015 15:43 #8 von Ratman
Ratman antwortete auf Bachelor und Master
weiß ned, i finds gar ned mal so witzig, was da grad abgeht.

man möge mich verbessern, aber was ich so seh, könnte man das wie folgt zusammenfassen:
die industrie sucht nach halbwegs gebildeten leuten, die möglichst billig arbeiten.
der typische studierte fällt da also raus. mit nem bachelor kannst ganz gut arbeiten, kann der doch ned so viel verlangen, is aber aller vorraussicht nach nicht schon von haus aus geisitg minderbemittelt, was dir bei z.b. nem gymnasiums-abgänger durchaus passieren kann.

persönlich halt ich eher weniger von dieser derzeitigen "geiz is geil" mentalität, von der diese halb-studiengänge ja nur ein teil sind. und da kann mir die industrie noch 1000 mal mit "wir müssen ja gegen die chinesen usw. anstinken" kommen. mit halbausgebildeten möchtegern dipl.ings und möchtegern doktoren kannst kein fass aufmachen, genauso wenig wie mit unterbezahlten "facharbeitern", die heut zu tage nicht mal mehr 1+1 zusammenzählen können. die leute brauchen ne gscheite ausbildung und eine, ihrem wissen und können, entsprechende bezahlung. dann klappts auch wieder mit europa und dem technologie-vorsprung.

so gesehen ... ich geh schon mal chinesisch pauken!

dop!dnʇsshit
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