Unis Graz - "Zahlen und Fakten"

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08 Nov 2011 14:20 #1 von archaeologieforum.at
Unis Graz - "Zahlen und Fakten" wurde erstellt von archaeologieforum.at
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ArchäologieForum > Universitäres, Studienfragen / Ausbildung / Stipendien | Forschungspolitik > Unis Graz - "Zahlen und Fakten"

Geschrieben von: lector Tuesday, 12.04.2005, 00:14
derstandard.at/?id=2010981 11. April 2005 12:48 3000

Jobs an der Uni Graz

Zahlen und Fakten über die Karl-Franzens-Universität Graz
Die 1585 gegründete Karl-Franzens-Universität Graz umfasst fünf Fakultäten mit in Summe 72 wissenschaftlichen Instituten, in denen 50 Studienrichtungen mit 9000 Lehrveranstaltungen angeboten werden.

Derzeit sind 21.000 Studierende gemeldet, davon 3000 Studienanfänger. Jährlich verlassen rund 2300 Absolventen die Uni, darunter 260 Doktoranden. Die Universität beschäftigt 3000 Mitarbeiter - davon sind 2000 wissenschaftliches Personal.

Das Uni-Budget beträgt 125 Mio. Euro. (mue/DER STANDARD, Printausgabe, 9./10.4.2005)


Geschrieben von: lector Tuesday, 12.04.2005, 00:40
Zahlen - ja. Aber Jobs?

Ich denke, demnächst sieht diese Überschrift beim Standard anders aus.

Fakten?
Wenn man vom eventuell Verschwiegenen absieht - möglich.

Geschrieben von: lector Tuesday, 12.04.2005, 10:30
Die geänderte Überschrift (ich sagte es ja )

"3000 Jobs an der Uni Graz
Zahlen und Fakten über die Karl-Franzens-Universität Graz"

Geschrieben von: lector Monday, 25.07.2005, 12:56
diestandard.at/?id=2122555

Zum "Thema Frauen" an der Uni Graz.

Geschrieben von: lector Wednesday, 27.07.2005, 17:07
Es geht voran in der Marschrichtung!

derstandard.at/?id=2123601
26. Juli 2005 11:22

Gebühren für Zulassungsprüfung an Uni Graz
ÖH warnt: 25 bis 30 Euro für Prüfung samt Lernunterlagen sind geplant - Vizerektor Polaschek: "Noch keine beschlossene Sache"

Geschrieben von: lector Monday, 16.01.2006, 19:57
steiermark.orf.at/stories/82860/


QUOTE
Reihungstest entscheidet über Weiterstudieren

Für rund 1.200 Grazer Medizinstudenten im ersten Semester entscheidet sich am Montag und Dienstag, ob sie weiter Medizin studieren dürfen. Ein Reihungstest soll die Besten des Jahrgangs ausfiltern, die dann weiter studieren dürfen.

Chance 12:1
Allerdings gibt es zwölf Mal so viele Bewerber wie freie Studienplätze: Auf die 1.200 Studenten, die zum Test antreten, kommen 100 effektiv zu vergebende freie Plätze im zweiten Semester.

Test und Noten
Die Tests in der Grazer Stadthalle bestehen aus reinen Wissensfragen, die Ergebnisse werden mit den übrigen Noten zusammengezählt - die 100 Besten kommen zum Zug.

...

Geschrieben von: Guest Tuesday, 17.01.2006, 13:10
derstandard.at/?id=2307503 17. Jänner 2006 12:05

Medizinuni Graz: Erstes Aufatmen nach pannenlosem Aufnahmetest
Rektor Walter: "Jeder hatte die Chance" - Prüflinge: Test "einfacher als erwartet" bis "schwerer als erhofft"

...

Geschrieben von: lector Wednesday, 25.01.2006, 01:45
steiermark.orf.at/stories/85088/

Mini-Medizin-Studium für den Hausgebrauch
Wer sich medizinisches Wissen für den Hausgebrauch aneignen will, kann das künftig auf der Grazer Uni tun. Ende Jänner startet dort die kostenlose Vorlesungsreihe "Mini Med Studium".


Alles Hausarzt, oder was?


Geschrieben von: lector Saturday, 28.01.2006, 14:39
oesterreich.orf.at/steiermark/stories/85770/

Wer darf weiterstudieren?

Das Zittern für mehr als 1.000 Medizinstudenten in Graz hat ein Ende. Das Ergebnis der umstrittenen Aufnahmetests an der Grazer Medizinuni liegt vor: Unter den 100, die weiterstudieren dürfen, sind 57 Österreicher.

Die provisorische Reihungsliste ist ab 18.00 Uhr im Internet einsehbar.

992 Medizin-Studenten haben ihre Tests vor zehn Tagen in der Grazer Stadthalle absolviert und abgegeben. Nur 100 von ihnen dürfen weiterstudieren - darunter sind 57 Österreicher, 40 Deutsche und drei Ausländer aus anderen Staaten.

Mehrheit der Bewerber waren Deutsche
Dabei stammte die Mehrheit - 52 Prozent - der Bewerber aus Deutschland und nur 43 Prozent aus Österreich.

Das allerbeste Ergebnis kann eine Frau für sich verbuchen, unter den hundert erfolgreichen Studenten sind 47 Frauen und 53 junge Männer.

Für 892 Bewerber heißt es vorest Endstation, außer sie versuchen es in einem halben Jahr noch einmal.

[...]

Geschrieben von: lector Saturday, 4.02.2006, 13:48
science.orf.at/science/news/143284

Med Uni Graz: ÖH-Konzept "sympathisch"

Das Alternativmodell der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) zum Studienzugang für Studierende der Human- und Zahnmedizin ist für die Medizinische Uni Graz "durchaus sympathisch".

"Es ist ein Konzept, das unsere Kriterien mit einbezieht: Erhalt des freien Hochschulzugangs sowie eine leistungsbezogene und faire Entscheidung über den Zugang zu beschränkten Übungs- und Seminarplätzen, die zu einem möglichst frühen Zeitpunkt stattfindet", so der Rektor der Med Uni, Gerhard Franz Walter.

Studieneingangsphase im ersten Semester

Der vor einigen Tagen präsentierte Lösungsvorschlag der ÖH sieht eine Studieneingangsphase mit einem mehrstufigen Reihungsverfahren im ersten Studiensemester vor.

Die Universitäten könnten so ohne Zugangsbeschränkungen im ersten Semester wirkungsvoll selektieren.

Auch für Gilbert Reibnegger, Vizerektor für Studium und Lehre der Med Uni Graz, ist der ÖH-Vorschlag "diskutierenswert und interessant".
[science.ORF.at/APA, 3.2.06]

Geschrieben von: lector Wednesday, 8.03.2006, 12:31
derstandard.at/?id=2369040 08. März 2006 10:37

"Kristallisationspunkt der Wissenschaft"
Acht Grazer Standorte der Med Uni ab 2010 in einem vereint - 165 Mio. Euro für Errichtung kommen vom Bildungsministerium

...

Geschrieben von: lector Friday, 10.03.2006, 20:17
steiermark.orf.at/stories/94613/

Studenten-Proteste: Uni lenkt ein
Die Pädagogik-Studenten der Uni Graz haben am Freitag protestiert, weil es zu wenige Lehrveranstaltungen gibt und sie dadurch ein Jahr verlieren. Das Rektorat hat nun eingelenkt und eine Lösung angeboten.

450 Bakkalaureat-Studenten betroffen
Betroffen sind derzeit vor allem jene 450 Pädagogik-Studenten, die im Jahr 2003 mit einem Bakkalaureat-Studium begonnen haben und eigentlich laut Studienplan heuer fertig werden sollten.


Bitte a.O. weiterlesen.

Geschrieben von: lector Tuesday, 2.05.2006, 13:46
ÖH klagt Medizin-Uni
Etwa 140 Medizinstudenten an der Grazer Med-Uni droht mitten im Studium eine Zwangspause. Die Studenten könnten ein Semester verlieren, weil sie notwendige Lehrveranstaltungen nicht besuchen können. Die ÖH hat jetzt Klage eingereicht.

Weiter auf steiermark.orf.at/stories/106266/

Geschrieben von: Guest Wednesday, 3.05.2006, 12:24
derstandard.at/?id=2432403

Geschrieben von: lector Thursday, 4.05.2006, 13:48
derstandard.at/?id=2433656

Geschrieben von: Guest Saturday, 6.05.2006, 02:00
derstandard.at/?id=2434838 05. Mai 2006 15:35

Medizin-Uni Graz erhöht Zahl der Zahnmedizin-Praktikumsplätze
Lage nach wie vor angespannt - Medizin-Uni Wien sieht Lösung in von Regierung in Aussicht gestellten Lehrpraxen, Graz strikt dagegen

Geschrieben von: KARL Saturday, 20.05.2006, 13:43
Musterprozess

derstandard.at/?id=2452233

Geschrieben von: lector Wednesday, 14.06.2006, 14:06
derstandard.at/?id=2478048 14. Juni 2006 09:36

Nach Klage gegen Med Uni Graz: Geld für Auslandspraktika eingefroren
Förderungen für Studierende ausgesetzt - Universität wartet ab, wie Klage ausgeht - ÖH fordert Einschreiten des Uni-Rats

Geschrieben von: lector Monday, 26.06.2006, 12:55
derstandard.at/?id=2491946 25. Juni 2006 16:57

In Graz wieder Limits in Psychologie, Pharmazie, Biologie
Ähnliche Regelung wie im Vorjahr - Keine Beschränkung mehr in Betriebswirtschaft - Vizerektor: "Fair und transparent"


...

Geschrieben von: lector Monday, 3.07.2006, 18:34
steiermark.orf.at/stories/120075/

"nachhaltige Universität" ...


Geschrieben von: lector Saturday, 2.09.2006, 11:16
derstandard.at/?id=2568746

Medizin-Uni Graz: 915 Bewerber rittern um 160 Studienplätze
Multiple-Choice-Aufnahmetests heute in der Grazer Stadthalle - Schulwissen auf Maturaniveau wird überprüft

Geschrieben von: lector Monday, 11.09.2006, 11:32
science.orf.at/science/news/145660


QUOTE
Med-Uni Graz: Österreicherin Beste im Aufnahmetest

Eine Österreicherin hat am besten beim Aufnahmetest der Medizin-Universität Graz abgeschnitten. Rang zwei bis vier nehmen drei ihrer männlichen Landsleute ein, gefolgt von einem deutschen Studenten.




Wer es genau wissen will, liest bitte a.O. weiter.

Geschrieben von: lector Saturday, 14.10.2006, 10:02
derstandard.at/?id=2623110

"Megaphon-Uni" Graz: Themenmix aus Sport, Sex und Scharlatanen
Kostenlose wissenschaftliche Vorträge für soziale Randgruppen - 24 Vorträge und Workshops in vier Sprachen

Geschrieben von: lector Thursday, 19.10.2006, 09:48
Warten auf einen Studienplatz ... Platzmangel an Med-Uni Graz
derstandard.at/?id=2628560

Geschrieben von: Muse Tuesday, 7.11.2006, 16:15

Verhandlungserfolg an Med-Uni Graz
ÖH und Rektorat handeln Teillösung aus: Studierende, die auf den zweiten Abschnitt warten, können ein Modul vorziehen


Die Med-Uni Graz bietet das erste Modul des zweiten Abschnitts der Humanmedizin bereits in diesem Semester an. Studierende, die noch auf ihren Platz im zweiten Abschnitt warten, können so einen Teil des Kursangebots schon jetzt absolvieren. Ursprünglich wäre das Modul 07 erst wieder im Sommersemester angeboten worden, die ÖH der Med-Uni konnte bei Verhandlungen mit dem Rektorat eine Teillösung aushandeln.

Sonderlösung

Im Oktober hatte die ÖH gemeinsam mit Betroffenen einen offenen Brief an das Rektorat gerichtet, der auch Lösungsvorschläge enthielt. Vizerektor Gilbert Reibnegger versprach für jene 50 Studierenden, die das vorherige Modul im vergangenen Semester bereits vorgezogen haben, eine Sonderlösung zu finden.

Semester sinnvoll genützt

"Dadurch sind zwar nicht alle Probleme gelöst, aber so können die betroffenen Studierenden das Wintersemester sinnvoll nutzen, anstatt Däumchen zu drehen.", freut sich Stefan Schaller vom Vorsitzteam der ÖH MUG. Durch Platzmangel an der Med-Uni warten derzeit rund 120 Studierende auf die Fortsetzung ihres Studiums. (red)


derstandard.at/?id=2648992

Geschrieben von: lector Tuesday, 24.07.2007, 11:49
science.orf.at/science/news/148803


QUOTE
Uni Graz: Basismodul für bessere Orientierung

Studienanfängern an der Universität Graz wird ab Herbst eine neue Orientierungs- bzw. Umstiegshilfe geboten. Das "Basismodul" soll Studierende anregen, ihre Studienwahl in den ersten beiden Semestern zu überprüfen.

Anhand von studien- und fakultätsübergreifenden Orientierungs-Lehrveranstaltungen sollen die Studierenden in den ersten beiden Semestern angeregt werden, ihre Studienwahl zu überdenken.

Im Bedarfsfall - bei einem Studienwechsel - soll damit die Anrechenbarkeit des bisher Geleisteten erleichtert werden. Die Absolvierung des gesamten - freiwilligen - Moduls führt zu einem Zwischenzertifikat.
[...]

Geschrieben von: lector Monday, 17.09.2007, 12:22
science.orf.at/science/lenz/149450

Neue Fakultät an der Universität Graz

Ab Anfang Oktober gibt es an der Universität Graz die neue URBI-Fakultät. URBi steht für Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaftliche Fakultät. Thematisch umfasst sie Klima- und Umweltfragen, Gesundheit und Sport, Regionalentwicklung und Tourismus sowie Bildung und Lebenslanges Lernen.


Fortsetzung a.a.O.

Geschrieben von: lector Thursday, 20.09.2007, 10:58
derstandard.at/?id=3041986

Med-Uni Graz - Rektorswahl

Geschrieben von: lector Wednesday, 10.10.2007, 12:32
Med-Uni Graz: Senat überlegt nun Dreiervorschlag
Nach Einleitung eines behördenrechtlichen Verfahrens ist das Gremium bemüht, drei Rektoren-Kandidaten zu präsentieren

-> derstandard.at/?id=3068322

Geschrieben von: lector Wednesday, 24.10.2007, 08:19
Die Universität Graz ist ab sofort um eine Neugründung reicher:


Eröffnung des "Zentrums für Kulturwissenschaften"
Zeit: 24. Oktober 2007, 18.00 Uhr
Ort: Universität Graz, Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3
8010 Graz

science.orf.at/science/events/149873


Darüber, was dort geschehen soll, kann man sich noch kein Bild machen, wenn man online.uni-graz.at/kfu_online/organisationen.display?corg=17331 einen Besuch abstattet.

Geschrieben von: lector Friday, 25.01.2008, 21:19
QUOTE
Med-Uni Graz: Uni-Rat lehnt zwei Vizerektoren ab

Kratky und Reibnegger als Vizerektoren einstimmig bestellt - Weitere Vorgangsweise von designiertem Rektor Reisinger abhängig

Graz - Der Universitätsrat hat in seiner Sitzung am Freitag zwei der Bestellungen von vier Vizerektoren einstimmig angenommen, zwei weitere jedoch abgelehnt. Dies wurde vom Büro des Rektors mitgeteilt. Die a.o. Univ.-Prof. Dagmar Kratky wurde zur Vizerektorin für Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Gleichstellung bestellt, ebenso der bereits amtierende Vizerektor für Studium und Lehre, Univ.-Prof. Gilbert Reibnegger. Die Bestellung von Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg für Strukturentwicklung und von Univ.-Prof. Kurt Zatloukal für Forschung wurde mehrheitlich abgelehnt. Als Begründung führte der Universitätsrat an, dass ein eigenes Vizerektorat für Management und Recht eingerichtet werden soll, um die Wirtschaftskompetenz des Rektorats zu stärken.


Weiterlesen auf derstandard.at/?id=3198114

Geschrieben von: KARL Thursday, 3.04.2008, 12:03
Neue Lehrgänge an Uni Graz

Die Grazer Karl-Franzens-Uni bietet ab Herbst zwei neue Lehrgänge für Führungskräfte an. Ziel ist es, Grundkenntnisse in BWL zu erwerben bzw. diese zu vertiefen.

In Kooperation mit externen Partnern bietet die Uni Graz ab dem nächsten Semester die Möglichkeit an, Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre berufsbegleitend zu erwerben. Die Lehrgänge eignen sich vor allem für Führungskräfte und all jene, die es noch werden wollen.

Zwölf Trainingstage
Profunde Kenntnisse vermittelt werden künftig beim "Intensivlehrgang BWL" – und in BWL erfahrene Wirtschaftsfachleute können ihr Wissen beim österreichweit einzigartigen Intensivtraining "Certified IFRS Accountant" erweitern.

In zwölf Trainingstagen wird profundes Wissen über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt – "der Kurs versetzt die TeilnehmerInnen in die Lage, ein Unternehmen oder einen Entscheidungsbereich mit Zahlen zu führen und Ergebnisse zu planen; er macht sie fit für kaufmännische Unternehmensführung." Nach Abschluss der Ausbildung erhält man ein Zertifikat; Start des Lehrgangs ist im Mai, Anmeldeschluss am 30. April 2008.

Text von: steiermark.orf.at/stories/268063/


Wäre im Sinne der "Arbeitsmarkttauglichkeit" vielleicht eine sinnvolle Ergänzung für Studierende der Klassischen Archäologie


Geschrieben von: lector Tuesday, 10.06.2008, 13:30
derstandard.at/?id=3367970 / 10. Juni 2008 11:13


QUOTE
Teure Sprachkurse als Studienvoraussetzung
Studienanfänger der Romanistik an der Uni Graz sollen 405 Euro für Basis-Sprachkurse bezahlen - zusätzlich zu den Studiengebühren

Die Wogen gehen hoch: Studienanfänger der Romanistik an der Uni Graz werden ab kommendem Wintersemester mit einer finanziellen Belastung von mehreren hundert Euro, zusätzlichen zu den Studiengebühren, konfrontiert. Denn die Uni Graz plant die Basis-Sprachkurse der romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch) zum "Treffpunkt Sprachen", einem der Uni vorgelagerten Institut, auszugliedern. Dadurch werden diese kostenpflichtig. Die Betroffenen reagierten mit einer Protestaktion, weit über hundert Studierende erschienen bei der Versammlung. Auch einige Lehrende taten ihren Unmut kund.

Verkürzung der Sprachausbildung

Neben der finanziellen Belastung zu Beginn des Studiums bemängeln die Studierenden auch, dass zweisemestrige Kurse auf ein Semester verkürzt werden. "Wenn Sie ein Semester Griechisch studieren, können Sie dann auf griechisch über Aristoteles schreiben?", fragte eine Studierende den anwesenden Curriculums-Kommission-Vorsitzenden Stefan Schneider. Denn die Lehrveranstaltungen nach dem Kurs werden bereits in der jeweiligen Sprache abgehalten. Sowohl die Studienvertretung, als auch der Institutsleiter Martin Hummel waren bemüht zu beschwichtigen und verteidigten die Umstellungen mit der finanziellen Lage des Instituts.

"Wir sind gezwungen, diese Maßnahmen zu setzen, denn die Grundkurse sind überlaufen", meint Hummel gegenüber derStandard.at. Die Bedingungen werden sich nach Meinung von Hummel für die Studierenden eher verbessern: "Es wird in Kleingruppen von 12 Personen gearbeitet. Jetzt besteht Gefahr, in einem Grundkurs mit bis zu 40 Leuten zu sitzen."

800 Euro Belastung für Studienbeginner

Die Kosten werden 405 Euro betragen, die nur nach bestimmten Kriterien wieder refundiert werden. "Die Ausgliederung wird bereits seit über einem Jahr vorbereitet, trotzdem wurden die Betroffenen erst nach Abschluss der Verhandlungen informiert", meint die Initiativgruppe-Romanistik in einer Aussendung.

Die Studierenden kritisieren auch, dass die meisten MaturantInnen über diese Auslagerung noch nicht informiert wurden – obwohl die ersten Kurse bereits im September beginnen. "Tatsache ist, dass Erstsemestrige zu Beginn des Semesters mit Kosten von fast 800 Euro konfrontiert werden", sagt die Initiativgruppe-Romanistik. Die Studierenden gehen daher davon aus, dass auch viele SchülerInnen protestieren werden.

"Scheinromanisten"

"Ich finde die Refundierungslösung eher großzügig", meint Hummel. Einen großen Teil der Studienanfänger betreffe diese Regelung ohnehin nicht, meint Stefan Schneider gegenüber derStandard.at: "Diejenigen, die am Anfang des Studiums das Sprachniveau A2 (weniger als Maturaniveau) nicht haben, müssen im September und im darauffolgenden Wintersemester Sprachkurse besuchen, die das Niveau A2 sicherstellen. Dann können sie in das reguläre Studium einsteigen." Die Kosten bekämen die Studierenden nach zwei Semestern und nach positiver Absolvierung einiger Basisveranstaltungen refundiert. "Nur so ist eine Trennung 'richtige' Romanisten von 'Scheinromanisten' möglich", sagt Schneider.

Ein Drittel weniger Gehalt

Die Situation einiger Lehrenden ohne festen Vertrag wird sich durch die Auslagerung verschlechtern: Uni-Verträge werden nicht verlängert, stattdessen wird ihnen angeboten, bei "Treffpunkt Sprachen" zu arbeiten – für fast ein Drittel weniger Gehalt. Das bestätigt auch Hummel gegenüber derStandard.at.

Per Beschluss wurden Studienvertretung und ÖH-Vorsitz beauftragt mit dem Rektorat weitere Verhandlungen zu führen, um kostenlose Sprachkurse für Studierende aller Fakultäten gewährleisten zu können. (Julia Schilly, derStandard.at, 10. Juni 2008)


Niemand glaube, dass es dabei bleiben wird - das ist erst der Anfang der Belastungen für die Studierenden, andere Fächer werden bald folgen, wenn nicht radikal gegengesteuert wird, womit ich angesichts der fast kommentar- und widerspruchslos angenommenen Studiengebühren aber nicht rechne.
Fein, dass die bei "Treffpunkt Sprachen" Lehrenden "für fast ein Drittel weniger Gehalt" arbeiten als vorher. So wird viel Geld zusammenkommen, von dem man wie bei den Studiengebühren nie erfahren wird, wohin und in wessen Taschen es versickert.

Geschrieben von: RAY Tuesday, 10.06.2008, 14:24
Hi,

na was für eine kreative Idee, und man kann gleichzeitig auch Personalkosten sparen! Das ist ja nicht zum Aushalten! Natürlich war nicht zu erwarten, daß die Studiengebühren tatsächlich auf dem Betrag stehen bleiben, auf dem sie eingeführt wurden, aber diese Zusatzgebühren durch die Hintertür können nur als Skandal bezeichnet werden!

Wohin als nächstes? Wer Archäologie studieren will und kein Latein (und für manche Studien: kein Griechisch) in der Schule hatte, muß das halt in Privatkursen, die die Uni über ein 'vorgelagertes Institut' (d.h. ein Privatunternehmen, daß zwar von der Uni betrieben wird, aber 'ausgelagert' wurde, damit dort die Uni-Regeln wie eben Studiengebührendeckelung nicht gelten, und das potentiell auch gleich noch gewinnorientiert agiert) durchführt absolvieren? Und wenn wir schon dabei sind, wie ist das mit Grabungen? Ich mein, graben muß man eigentlich schon können, wenn man Archäologie studieren will, oder? Also auch auslagern und im Vorfeld gegen Zusatzkohle anbieten. Und wenn wir schon dabei sind, eigentlich sollte jeder anständig humanistisch gebildete Mensch bereits über ein Grundwissen in Archäologie verfügen, also weg mit den Einführungsvorlesungen, stattdessen einen gebührenpflichtigen Aufnahmetest, in dem überprüft wird, ob das Wissen beim künftigen Studierenden schon ausreichend vorhanden ist, und wenn nicht muß er halt in eine private kostenpflichtige Nachschulung, weil das kann man schon erwarten, oder? Dafür können wir dann aber gleich das Studium um vier Semester kürzen, oder am Besten gleich alles bis zur Bachelor-Abschlußprüfung in 'Vorbereitungskurse' auslagern, weil man muß es ja nicht an der Uni lernen, sondern nur für die Prüfung können. Und wieso überhaupt beim Bachelor aufhören, warum nicht gleich auch für den Master und PhD so machen?

Wenn die Zuständigen wenigstens so ehrlich wären, daß sie einfach sagen es ist Schluß mit freiem Studienzugang und jeder der Studieren will muß halt zahlen, was es kostet, dann könnte man das ja noch einigermaßen akzeptieren. Aber nein, so viel Ehrlichkeit kann uns wohl nicht zugemutet werden. Da machen wir es doch lieber durch die Hintertür, weil dann fällts hoffentlich keinem (außer den ersten paar Betroffenen) auf, und sobald man es bei einigen machen kann kann man ja dann immer mit dem Verweis 'na die Romanisten in Graz machen das ja auch schon so, und da hat es auch keine Revolte gegeben' gemütlich überall einführen. Wie schön!

Pfui!

Liebe Grüße,

RAY

Geschrieben von: Florian Tuesday, 10.06.2008, 16:07
Viel Aufregung um etwas was es in Innsbruck (leider) schon seit einigen Jahren gibt www.uibk.ac.at/isi/

z.B. Latein und Altgriechisch-Kurse über zwei Semester kosten jeweils 150.- Euro plus weitere 50.- Euro Prüfungsgebühr. Und das alles zusätzlich zu den regulären Studiengebühren ...

Geschrieben von: lector Monday, 30.06.2008, 17:49
QUOTE (RAY @ Tuesday, 10.06.2008, 14:24)
diese Zusatzgebühren durch die Hintertür können nur als Skandal bezeichnet werden!


Sehe ich genau so. Aber das liegt exakt auf der Ausbeutermethode unserer derzeitigen Unis und der Linie der gegenwärtigen Verhinderungstendenz eines freien Hochschulzugangs.

Das von Florian apostrophierte Beispiel bestätigt Rays Vermutung.

---
Hier aber was anderes:

TEXT: derstandard.at/?id=3396625 30. Juni 2008 10:33

QUOTE
Uni Graz: Erstes Doktoratskolleg für Kulturwissenschaften
Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober - Gestartet wird mit Sommersemester 2009

Graz - Die Universität Graz hat das erste Doktoratskolleg für Studierende der Geisteswissenschaften eingerichtet. Das dreijährige Ausbildungsprogramm für Dissertanten "Kategorien und Typologien in den Kulturwissenschaften" ist interdisziplinär angelegt und umfasst Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Amerikanistik, Anglistik, Germanistik, Musikwissenschaft, Philosophie und Romanistik. Bewerbungen sind bis 10. Oktober 2008 möglich.

Gestartet wird mit Sommersemester 2009. Für die Teilnahme vergibt die Geisteswissenschaftliche Fakultät sechs Förderstipendien in Höhe von je 1.000 Euro monatlich. Voraussetzung ist ein hervorragender Abschluss eines Master- oder Magisterstudiums sowie ein entsprechendes Dissertationsvorhaben. Neben Studierenden der Kolleg-Disziplinen steht die Ausbildung auch angrenzenden Fachbereiche wie Geschichte, Ethnologie, Kunstgeschichte und Medienwissenschaft offen.

"Durch Tagungen und Workshops, zu denen regelmäßig Gastforscher eingeladen werden, ist es den Studierenden schon sehr früh möglich, sich die internationalen Wissenschaftskooperationen der Lehrenden nutzbar zu machen. Kooperationsbeziehungen und der Einblick in den Wissenschaftsbetrieb werden strukturiert und gezielt aufgebaut", sagt Kollegleiterin Susanne Knaller. (APA)

Uni Graz Doktoratskolleg www.uni-graz.at/gewi_doktoratskolleg.html

Hoffentlich wird das "ein Knaller"

Obwohl - ganze sechs Stipendien, und die decken allerhöchstens die Lebenshaltungskosten der Studierenden.


Geschrieben von: lector Tuesday, 15.07.2008, 19:27
derstandard.at/?id=3413998 14. Juli 2008 14:13

Uni Graz nahezu komplett auf Bachelor umgestellt
Bis auf einige Nachzügler und Ausnahmen steht die dreistufige Studienarchitektur bereits

[...]

Geschrieben von: lector Thursday, 30.10.2008, 18:23
science.orf.at/science/events/153143


QUOTE
"Tag der Geisteswissenschaften" an Uni Graz

Zu einer Leistungsschau der geisteswissenschaftlichen Fakultät lädt die Universität Graz am kommenden Dienstag, 4. November. Sämtliche Institute präsentieren ihre Forschungsprojekte und Studienrichtungen.
"Eine theatralische Verführung"

"Geboten wird an diesem Tag kein Vortragsmarathon, sondern eine kurzweilige und durchaus theatralische Verführung durch die Welt der Geisteswissenschaften", heißt es von Seite der Organisatoren.

Alles, was die geisteswissenschaftlichen Institute der Universität an Leistungen in Lehre und Forschung zu bieten haben, lässt sich ab 10.00 Uhr auf einem Streifzug durch die Ausstellung erkunden. Für 15.00 Uhr ist ein Vortrag des Wiener Philosophen Konrad Paul Liessmann angesetzt. Er wird über die Bedeutung von Geisteswissenschaften sprechen. Im Anschluss folgt eine Diskussion.

[science.ORF.at//APA, 30.10.08]
-> Tag der Geisteswissenschaften - Uni Graz
www.uni-graz.at/gewi



QUOTE
GEWI GOES PUBLIC
Von der Ordnung des Lebens und den Leuten, die darüber nachdenken.

Den 4. November 2008 hat die Karl-Franzens-Universität Graz zum Tag der Geisteswissenschaften erklärt. Eine gute Gelegenheit, sich durch die Welt der Philosophie, der Geschichte, der Sprach- und Musikwissenschaft ver-führen zu lassen, dabei einige grundsätzliche Fragen zu stellen und sich von den Antworten verblüffen zu lassen.

Werden Sie beindruckt von multimedial erlebbarer Forschung, der Präsentation von 16 Instituten, 3 Forschungszentren und einer Auswahl an Projekten und einem Vortrag – mit anschliessender Podiumsdiskussion - des bekannten Philosophen Konrad Paul Liessmann. Und zum swingenden Abschluss zwei Highlights der österreichischen Musikszene: Son of the Velvet Rat und Fatima Spar & the Freedom Fries garantieren einen intensiven Abend voll “good vibrations”.

Eine Veranstaltung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz.
[ www.uni-graz.at/gewi ]

Geschrieben von: KARL Tuesday, 27.01.2009, 13:13
Thema Studiengebühr


QUOTE
Steirische Unis bemüht um unbürokratische Abwicklung
Studierende an Grazer TU und Uni Graz können Beitragsstatus online ermitteln - Befreiungsantrag per Email möglich


derstandard.at/?id=1231152865865 26. Jänner 2009, 13:48

Geschrieben von: KARL Friday, 6.03.2009, 15:49
steiermark.orf.at/stories/346878/

Wir scheinen in einem Zeitalter der zunehmenden Verbote zu leben. Ob die nun gerechtfertigt sind oder nicht.



QUOTE
Alkoholverbot im Grazer Univiertel


Na dann - Prost!


Geschrieben von: KARL Sunday, 29.03.2009, 13:34
Wie erfreulich: Jetzt gibt es eine "MUG-Helpline".
Was das ist?
Nachlesen auf derstandard.at/?id=1237228540502

Geschrieben von: lector Monday, 27.04.2009, 18:38
Also, was Karl gegen ein Alkoholverbot im Grazer Univiertel hat, verstehe einer.


Hier aber was Substanzielleres, und zwar von steiermark.orf.at/stories/358171/


QUOTE
Uni-Bildungsprogramm lockte 50.000 Zuhörer

"Bildung für alle durch allgemeinverständliche Wissenschaft" ist das Motto der "Montagsakademie" der Universität Graz. Die frei zugängliche Veranstaltung hat in den vergangenen sieben Jahren rund 50.000 Zuhörer angezogen.

100 Vortragsabende seit 2002/03
Die im Studienjahr 2002/2003 gegründete "Montagsakademie", das Erwachsenenbildungsprogramm der Universität Graz, kann eine stolze Bilanz vorweisen: An den seither organisierten 100 Vortragsabenden zog die Veranstaltungsreihe rund 50.000 Interessierte an. Die zu Jahresthemen aufbereiteten Vorträge wurden in vier Sammelbänden dokumentiert.

Allgemeinverständliche Vorträge
Das Erfolgsrezept der Montagsakademie: Ein spannender und allgemeinverständlicher Zugang zu universitärer Forschung, gemixt mit Gastvorträgen angesehener Wissenschafter. Die zentralen Fragestellungen, wie "Was ist der Mensch?" oder "Wie werden wir morgen leben?" lockten seit dem Studienjahr 2002/2003 Zuhörer aller Bildungsschichten an die Uni Graz.


Vor Ort werden die Vorträge moderiert.

Übertragung in andere Gemeinden
Die Vorträge werden mittels Internetübertragung via Videokonferenz bzw. Streaming aus der Aula der Uni Graz zu den nunmehr 16 Außenstellen (Gemeinden, Wirtschaftsparks, Firmen usw. in der gesamten Steiermark) live übertragen. Zusätzlich werden die Referate vor Ort moderiert, um den Besuchen in den Regionen auch die Teilnahme an der nachträglichen Diskussion zu ermöglichen.


Stoffhaushalt der Ökosysteme, Klimawandel und Mensch und Kosmos.

Noch drei Vortäge im Semester
Im laufenden Semester gibt es noch drei Möglichkeiten, an der "Montagsakademie teilzunehmen": Zum Jubiläum am 4. Mai spricht Gerhard Glatzel über "Vernetzungen - vom Stoffhaushalt der Ökosysteme". Am 19. Mai referiert Gottfried Kirchengast über "Erde und Mensch im Jahrhundert des Klimawandels - eine Beziehung ohne Chancen auf Zukunft?", bevor am 8. Juni das Studienjahr mit einem Vortrag von Arnold Hanslmeier über "Mensch und Kosmos: große Massen, leere Räume" ausklingt.


Kostenloser Besuch
Der Besuch der Veranstaltungen um jeweils 19.00 Uhr in der Aula der Universität bzw. den Außenstellen erfordert keine Anmeldung und ist kostenlos.

Link:
Montagsakademie an der Uni Graz
www.uni-graz.at/montagsakademie/


Geschrieben von: KARL Saturday, 6.06.2009, 09:57
Alles Wohlstand!



QUOTE
Studie: Universitäten fördern den Wohlstand

Die steirischen Universitäten fördern den Wohlstand - das ist das Ergebnis einer Studie der Karl-Franzens-Universität Graz. Die steirische Industriellenvereinigung fordert nun, die Unis noch stärker finanziell zu unterstützen.


Rund 1,2 Mrd. Euro Wertschöpfung
Die Stadt Graz, die mehr als 40.000 Studenten hat, wäre innerhalb eines Jahres um mehr als 300 Mio. Euro ärmer, erklärt Thomas Krautzer, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Steiermark. Aus Produktion, Einkommen und Wertschöpfung der steirischen Unis fließe eine Summe von 1,2 Mrd. Euro pro Jahr in die Wirtschaft.


Die Unis seien einer der wichtigsten Arbeitgeber des Landes, so Pildner-Steinburg.

"800 Mio. Euro bleiben der Steiermark"
70 Prozent dieser Summe, also rund 800 Mio. Euro, bleiben in der Steiermark, betont Jochen Pildner-Steinburg, der Präsident der steirischen Industriellenvereinigung. "Die Universitäten sind einer der größten Wirtschaftsfaktoren des Landes. Außerdem beschäftigen sie noch etwa 14.000 Mitarbeiter direkt und indirekt, damit sind sie auch noch einer der wichtigsten Arbeitgeber des Landes", so Pildner-Steinburg.

Uni-Rektoren kämpfen um Bundesmittel
Vom Status einer Studentenstadt samt wirtschaftlicher Wertschöpfung wollen auch Salzburg und Linz profitieren. Auf Basis der Studie, die von der steirischen Industriellenvereinigung in Auftrag gegeben wurde, wollen die steirischen Unirektoren nun gemeinsam um Bundesmittel kämpfen, so der Rektor der Universität Graz, Alfred Gutschelhofer.


Bei Forschung und Bildung dürfe der Rotstift nicht angesetzt werden, so Gutschelhofer.

"Wertschöpfung wird sofort umgesetzt"
Gutschelhofer fordert daher von der Bundesregierung, "dass die Forschung und Bildung im Land nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Es ist sehr prägnant, dass jeder Euro, der an Grundbudgetmitteln eingesetzt wird, sich nahezu dreifach in der Wertschöpfung niederschlägt."

Dadurch, dass die jungen Menschen das Geld sofort in den Konsum fließen lassen, werde die Wertschöpfung auch sofort umgesetzt, so der Rektor der Universität Graz.

20 Prozent mehr Studenten bis 2011
Wenn es nach Gutschelhofer geht, soll demnächst noch mehr Geld fließen: Ausgehend von einem stagnierenden Arbeitsmarkt rechne er mit einem 20-prozentigen Anstieg der Studenten bis 2011, meint der Rektor.


steiermark.orf.at/stories/366780/

Geschrieben von: KARL Monday, 8.06.2009, 14:39
derstandard.at/?id=1244460162783 08. Juni 2009, 14:10


Universität Graz verzeichnet Boom an Studienanfängern

Die Wirtschaftskrise bewegt viele zum Studieren.

Dieses Semester 53 Prozent mehr Erstzulassungen - Vizerektor: "Entfall der Studienbeiträge und Krise macht Uni attraktiv"


...

Geschrieben von: JPontormo Monday, 8.06.2009, 17:26
QUOTE
Die Wirtschaftskrise bewegt viele zum Studieren.


Na, wenn's meinen...


Geschrieben von: KARL Monday, 8.06.2009, 17:48
QUOTE (JPontormo @ Monday, 8.06.2009, 17:26)
QUOTE
Die Wirtschaftskrise bewegt viele zum Studieren.


Na, wenn's meinen...


Wenigstens einer, der das - wie ich auch - für Unsinn hält.

Aber vielleicht verstehn wir nur den Zusammenhang nicht ...


Geschrieben von: JPontormo Monday, 8.06.2009, 17:56
Ecco il Zusammenhang, wie man ihn sich nach der gestrigen Europawahl leicht vorstellen kann: Die von der Krise voll getroffene Autoindustrie stellt auf Kurzarbeit um, wobei die Hälfte dieser Kurzarbeit in Ausbildungszeit umgewidmet wird; um die Betriebskosten zu reduzieren, lagern die betroffenen Unternehmen die Ausbildung aus und überlassen es den kurzarbeitenden Angestellten, ihr Ausbildungsplatzerl selbst zu wählen, auf eigene Kosten natürlich; da man als Student der Universität Wien seit Neuestem bei Nachweis eines Anstellungs- bzw. Arbeitsverhältnisses über der Geringfügigkeit die Studiengebühren zurückerstattet bekommt, ist dies natürlich für die Betroffenen der beste Weg, die outgesourcte Kurzarbeit gratis in einer tollen österreichischen Hochschule durchzudrücken, im Winter spart man überdies Heizkosten, so man in einem geheizten Hörsaal sitzt...

Das wäre ein denkbares Szenario - es gibt natürlich unendlich viele denkbare Alternativvarianten...


Geschrieben von: KARL Wednesday, 10.06.2009, 18:23
So, ich werde jetzt auch etwas kurz arbeiten, indem ich darauf hinweise, dass es an der Uni Graz jetzt Lehr- und Lernmaterial abrufbar über ein neues Podcast-Portal gibt.
Der Fortschritt holt uns noch alle ein ...

Alles darüber erfahren auf der Seite derstandard.at/1244460346179/Uni-Graz-Podcasts-aus-dem-Hoersaal / 10. Juni 2009, 12:03

Geschrieben von: KARL Tuesday, 29.09.2009, 14:20
derstandard.at/fs/1253807923277/derStand...fuer-Deutschland-aus
28. September 2009, 15:21

"Österreich bildet für Deutschland aus"


Interview mit Gilbert Reibnegger, Vizerektor der Med-Uni Graz

Geschrieben von: KARL Thursday, 1.10.2009, 11:46
Personalabbau - Laut "Kleine Zeitung" sollen 30 Personen aus der Verwaltung gehen


QUOTE
Sparkurs an Grazer Med-Uni verunsichert Belegschaft


derstandard.at/fs/1253808155056/Sparkurs...nsichert-Belegschaft

Geschrieben von: KARL Wednesday, 24.02.2010, 11:37
science.orf.at/stories/1640147/
Kategorie: Jubiläum Erstellt am 22.02.2010


425 Jahre Uni Graz

Mit einer Diskussion am 3. März und einem Anekdotenband feiert die Universität Graz ihren 425. Geburtstag.

Prominente Absolventen der Uni, wie etwa Egon Kapellari, machen sich auf eine Zeitreise durch ihr Studium.


Mehr dazu: steiermark.orf.at/stories/424775/

Geschrieben von: KARL Thursday, 15.04.2010, 18:31
science.orf.at/stories/1644954/

TU Graz - innovativste Universität Österreichs

Das österreichische Patentamt hat für das Jahr 2009 erstmals ein Universitäts-Erfindungsranking aufgestellt: Den Spitzenplatz belegt die Technische Universität Graz.

Kategorie: Wissenschaftspolitik Erstellt am 15.04.2010.

Auf tausend Forscher kommen an der TU-Graz im Durchschnitt somit 35 Patente, berichtete Ö1 Wissen aktuell am Donnerstag.

Mehr dazu in oe1.ORF.at -> oe1.orf.at/artikel/242828

Geschrieben von: KARL Friday, 16.04.2010, 10:04
QUOTE (KARL @ Wednesday, 24.02.2010, 10:37)
feiert die Universität Graz ihren 425. Geburtstag

(Beitrag zur) Fotoschau zum 425. Geburtstag der Uni Graz

derstandard.at/1269449763885/Jubilaeum-F...rtstag-der-Uni--Graz

Geschrieben von: KARL Tuesday, 4.05.2010, 11:29
Gerade erst Geburtstag gefeiert, jetzt schon barrierefrei

derstandard.at/1271375780739/Erleichteru...inderung-an-Uni-Graz

Geschrieben von: lector Tuesday, 20.07.2010, 17:24
Universität Graz erweitert Studienangebot auf Masterebene
Sechs neue Regelstudien und ein Doktoratprogramm - "Computational Sciences" läuft aus

derstandard.at/1277338522323/Universitae...ebot-auf-Masterebene / 20. Juli 2010, 13:05

Geschrieben von: Solon Tuesday, 12.10.2010, 11:40
Platzproblem: Vorlesungen im Kino




derstandard.at/1285200549347/Uni-Graz-Er...-Vorlesungen-im-Kino

Geschrieben von: KARL Wednesday, 3.11.2010, 14:39
derstandard.at/1288659418428/Auch-Uni-Graz-sucht-neuen-Rektor


QUOTE
Auch Uni Graz sucht neuen Rektor



Ja wo bleibt denn da die Gendergerechtigkeit?


Geschrieben von: KARL Thursday, 9.12.2010, 20:02
Erstaunlich:

derstandard.at/1291454691843/Uni-Graz-be...derstandskaempfer-um
09. Dezember 2010, 11:45


QUOTE

Uni Graz benennt Hörsaal nach kommunistischem Widerstandskämpfer um

Willi Gaisch erlitt vor einem Jahr bei Zeitzeugenvortrag im besetzten Hörsaal Schlaganfall und starb


...

Geschrieben von: lector Sunday, 23.01.2011, 12:52
derstandard.at/1295570550927/Zwei-Frauen...n-um-Grazer-Rektorat

Geschrieben von: lector Thursday, 31.03.2011, 11:00
derstandard.at/1297821871999/Diskriminie...Rektorenwahl-vertagt

Geschrieben von: Jahelle Saturday, 2.04.2011, 13:38
derstandard.at/1297821974246/Die-Qual-der-Rektorenwahl

Geschrieben von: lector Wednesday, 20.04.2011, 10:58
Fall entschieden:

Erste Rektorin an Universität Graz
Entscheidung fiel auf Gehirnforscherin Christa Neuper - Erste Frau an der Spitze in 400 Jahren Karl-Franzens-Uni

derstandard.at/1302745615050/Erste-Rekto...an-Universitaet-Graz

Geschrieben von: KARL Tuesday, 3.05.2011, 14:19
Während indessen ...

"Rektorswahl an Kunstuni Graz erneut vertagt"

derstandard.at/1303950792218/Rektorswahl...-Graz-erneut-vertagt

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08 Nov 2011 14:23 #2 von Karl
steiermark.orf.at/news/stories/2508311

Uni Graz hat eigene „Millionenshow“

Die Uni Graz veranstaltet ihre eigene „Millionenshow“: Studierende und Lehrende aus sechs verschiedenen Fakultäten treten am Dienstag im Wissenscheck „Brain Game“ gegeneinander an. Aktuelle Forschung wird so unterhaltsam nähergebracht.


Mehr dazu a.O.

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14 Nov 2011 19:01 #3 von Karl
Universität Graz: Jungforscher werden mit 120.000 Euro gefördert

Vier Dissertationsstipendien der Steiermärkischen Sparkasse um 96.000 Euro - Universitätsrat-Mitglieder spenden ihre Vergütung


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17 Jan 2012 11:25 #4 von Carolus
Carolus antwortete auf Aw: Unis Graz - "Zahlen und Fakten"
derstandard.at/1326502827136/Kunstuni-Gr...t-am-1-Maerz-zurueck 16. Jänner 2012 11:16

Neuer und gleichzeitig alter Rektor Schulz kommt am 1. März zurück

VwGH erkannte Beschwerde des Senats gegen Wiederbestellung von Georg Schulz keine aufschiebende Wirkung zu

Graz - An der Kunstuniversität Graz (KUG) wird Georg Schulz, der nach einem langen Konflikt in der Vorwoche erneut zum Rektor gewählte wurde, bereits am 1. März wieder sein Rektorsamt antreten. Es liege nun auch die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) vor, der Beschwerde des Senats gegen den Bescheid des Wissenschaftsministeriums keine aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, hieß es am Montag vonseiten der KUG.

(...)

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30 Jan 2012 14:22 #5 von Karl

2010/2011
Uni Graz verzeichnete neuen Absolventenrekord


Bisherige Marke um acht Prozent gesteigert - 2.851 Studierende schlossen Ausbildung ab - Über tausend Bachelor-Abschlüsse

Graz - Mit insgesamt 2.851 Studienabschlüssen im Studienjahr 2010/11 hat die Universität Graz eine neue Rekordmarke erreicht. Im Vergleich zum vorangegangenen Jahr wurde damit ein Plus in der Höhe von acht Prozent (plus 210 Absolventinnen und Absolventen absolut) erzielt, belegt die jüngste Statistik der größten steirischen Universität. In der Geschlechterverteilung führen Frauen mit 64,6 Prozent - bei einem allgemeinen Frauenanteil von 61 Prozent - die Statistik an.


Weiterlesen > derstandard.at/1326504085286/20102011-Un...en-Absolventenrekord 30. Jänner 2012 11:34

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05 Feb 2012 18:02 #6 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Unis Graz - "Zahlen und Fakten"
da heißt es immer, dass die unis zu wenig geld haben und dann findet man auf der offiziellen seite folgende mitteilung:

Im 1. Stock des Hauptgebäudes finden von 7. bis 11. Februar 2012 Vergoldungsarbeiten statt.

quelle: www.kfunigraz.ac.at/newswww_detail.htm?reference=234386

:huh:

Where is the horse and the rider? Where is the horn that was blowing?
They have passed like rain on the mountain, like wind in the meadow.
The days have gone down in the West behind the hills into shadow.
How did it come to this?
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05 Feb 2012 18:17 #7 von Carolus
Carolus antwortete auf Aw: Unis Graz - "Zahlen und Fakten"
Vergoldungsarbeiten an der Uni Graz?!, soso. :dry:

Die können nur mit dem sich nähernden Archäologentag zusammenhängen! :lol:

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23 Mai 2012 09:23 - 23 Mai 2012 09:23 #8 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Unis Graz - "Zahlen und Fakten"
Uni Graz bietet akademische Ausbildung "Tanzen" an

Graz - Ob klassisch oder modern, mit Partner oder alleine - Tanzen erlebt eine Renaissance. Während Tanzschulen noch vor wenigen Jahren als sterbende Branche eingeschätzt wurden, erfreuen sie sich - nicht zuletzt aufgrund entsprechender TV-Shows und erweitertem Angebot für alle Altersgruppen - neuer Beliebtheit. Erstmals im deutschsprachigen Raum wird nun an der Universität Graz eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung für Tanzlehrer angeboten.

"Tanzen ist zu einem Generationenübergreifenden Freizeitangebot geworden - neben dem klassischen Gesellschaftstanz werden mit speziellen Angeboten nun auch Kinder, Jugendliche und Senioren als neue Zielgruppen angesprochen", so der Grazer Sportwissenschafter Pierre Gider. Für den Tanzunterricht mache es allerdings einen großen Unterschied, ob das praktische Wissen Tänzerinnen und Tänzern 60+ oder Kindern im Alter ab drei Jahren vermittelt werde: "Neben den fundierten tänzerischen Grundlagen sollten Tanzinstruktoren auch über zielgruppenspezifisches pädagogisches und sportwissenschaftliches Know-how verfügen. Hier ist viel Hintergrundwissen notwendig und das versuchen wir in unserem Universitätskurs weiterzugeben", so Gider. Der mehrfache österreichische Meistertänzer und Tanzschulinhaber bietet ab Herbst "Tanz - Hip-Hop, Kinder- und Seniorentanz" als zweisemestrigen Kurs an der Universität Graz an.

"Die Absolventen sollen speziell für die drei Tanzformen die Fähigkeit erlangen, geeignete Methoden zu wählen, um die Unterrichtsinhalte dem Leistungsniveau und dem Alter einer Gruppe entsprechend zu vermitteln", so Gider. Ein organisations- und betriebswirtschaftliches Modul rundet die Ausbildung mit den für den Tanzunterricht relevanten betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ab.

Zielgruppen sind Tanzlehrer und -assistenten, die ihre Ausbildung aufwerten wollen, aber auch Mitarbeiter von Sportorganisationen mit mindestens fünfjähriger Tanzerfahrung. Der Kur wird berufsbegleitend an den Wochenenden in 285 Stunden in Graz angeboten. In diesem Rahmen muss auch eine 100-stündige Praxis bei einer einschlägigen Institution absolviert werden. (APA, 22.5.2012)

quelle: derstandard.at/1336697572100/Neuer-Kurs-...Ausbildung-Tanzen-an

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Letzte Änderung: 23 Mai 2012 09:23 von Jahelle. Begründung: quellenangabe ergänzt

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23 Mai 2012 10:20 #9 von Carolus
Carolus antwortete auf Aw: Unis Graz - "Zahlen und Fakten"
hehe, sehr feine Sache! B)

Bin für die Einführung eines zumindest Bachelorstudiums mit dem Abschluss "Dancing Star" :P

Aber warum eigentlich nicht gleich "Mag. Tanzen" oder "Dr. HipHop" :mrgreen:

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23 Mai 2012 10:38 #10 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Unis Graz - "Zahlen und Fakten"

Carolus schrieb: Bin für die Einführung eines zumindest Bachelorstudiums mit dem Abschluss "Dancing Star" :P


da bist du gar nicht mal so weit weg von der realität, lieber carolus: in der märzausgabe vom "steirer monat" gabs einen mehrseitigen bericht über willi gabalier (genau den) mit fotos aus unserem gipsmuseum: www.steirermonat.at/index.php/archiv/book/9?page=1 (der artikel findet sich ab seite 12).
B)

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