Uni Wien - "schöne Zustände" (2004 ff.)

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10 Nov 2011 15:26 - 10 Nov 2011 15:28 #1 von archaeologieforum.at
Uni Wien - "schöne Zustände" (2004 ff.) wurde erstellt von archaeologieforum.at
Weil die "schönen Zustände" Jahr für Jahr "schöner" werden, wollen wir dieses Thema aus dem aAF auch hier aufgreifen und unser Protokoll über gewisse Zustände an österreichischen Universitäten im Allgemeinen, der Universität Wien im Besonderen hier fortführen.

Was bisher seit 2004 aufgezeichnet worden ist, steht in beiliegendem PDF.

Viel Vergnügen bei der Nachlese. :sick:

archaeologieforum.at war super, aber archäologieforum.org gräbt tiefer!

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10 Nov 2011 17:16 #2 von Karl
Der Bericht auf orf.at/stories/2086173 bzw. orf.at/stories/2086173/2086168 betrifft zwar nicht speziell und in allem die Uni Wien, aber der missständliche Grundtenor tut es doch.

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24 Apr 2012 09:46 #3 von Karl
Während viele von uns vorige Woche in Graz beim Archäologentag waren, ging es im Hauptgebäude der Universität Wien rund.

Halten wir das für unsere Dokumentation fest:

orf.at/stories/2116850/

Uni-Wien-Rektor: „Aufhören, uns als Gegner zu sehen“

Die Universität Wien hat gestern nach der Besetzung des Audimax in der Vorwoche wieder den regulären Betrieb aufgenommen. Am Abend sprach Rektor Heinz Engl mit Studenten über die finanzielle Lage und rief zu Einigkeit auf.

Mehr dazu in oesterreich.ORF.at


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24 Apr 2012 11:44 - 24 Apr 2012 13:07 #4 von Karl
derstandard.at/1334796005487/Nach-Audima...-ich-hoere-Sie-nicht


---
Background
derstandard.at/1334795988321/Uni-Wien-W-...Bachelor-geht-weiter

Das Studium Internationale Entwicklung steht im Zentrum der Uni-Proteste

Wien - Im kurzzeitig besetzten Audimax war ein Wort nicht zu übersehen: "W-IE-derstand". Der Begriff drückt die Wut der Studierenden aus, die sich gegen die geplante Abschaffung des Bachelors der Internationalen Entwicklung (IE) richtet. Stattdessen soll ein Masterstudiengang garantiert werden. Studierende wie Lehrende fordern aber die Ausfinanzierung eines Bachelor-Master-Systems.

[...]

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24 Mai 2012 12:21 #5 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Medizin-Uni Wien
Keine Studiengebühren an Medizin-Uni Wien

derstandard.at/1336697721881/Keine-Studi...-an-Medizin-Uni-Wien

Where is the horse and the rider? Where is the horn that was blowing?
They have passed like rain on the mountain, like wind in the meadow.
The days have gone down in the West behind the hills into shadow.
How did it come to this?

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04 Okt 2012 11:35 - 04 Okt 2012 11:37 #6 von Jahelle
"Ein schlechtes Jahr" für Österreichs Unis

Die Uni Wien hält sich im neuen THE-Ranking zwar unter den besten 200 Unis der Welt, rutscht aber von Platz 139 auf 162 ab. "Beträchtliche Investitionen" in Österreichs Unis seien notwendig, schreiben die Ranking-Macher[/i]

weiterlesen unter: derstandard.at/1348284835300/Ein-schlech...er-Oesterreichs-Unis

(wie soll sich auch was bessern, wenns keine änderungen gibt? von nix kommt nix ... :-? )


und passend dazu: Spindelegger in Harvard: "Wir müssen mehr tun"
derstandard.at/1348283992620/Spindelegge...Wir-muessen-mehr-tun

Where is the horse and the rider? Where is the horn that was blowing?
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04 Okt 2012 16:36 #7 von Jupiterl
Diese Rankings sind ein Sch...! Es wird nämlich alles beurteilt außer der Ausbildungsfähigkeit. Selbst eine Uni sollte nicht vergessen, dass sie eigentlich eine Schule ist. Bei den Ränkings (absichtlicher Schreibfehler) wird das Personal meist nach Kilo Veröffentlichungen beurteilt. Wenn einer eine wirklich gute Vorlesung oder Übung auf die Beine Stellt, ist er der Depperte. Odr?
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04 Okt 2012 21:38 #8 von Ariadne
Leider, leider...

Die mediale Aufmerksamkeit für die alljährlich publizierten Hochschulbestenlisten steht in keiner Relation zu deren tatsächlichem Aussagewert
............
Rankings liegt eine implizite Vorstellung von universitärer Qualität zugrunde. Deren Definition wird nicht offengelegt, bestimmt aber maßgeblich die Auswahl der Indikatoren, auf denen die Bewertung beruht. Dies führt dazu, dass leicht quantifizierbare Indikatoren dominieren, aber schon Albert Einstein wusste: "Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt."


derstandard.at/1348284922973/Aufreger-Un...-Auf-Einstein-hoeren
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09 Jul 2015 20:32 #9 von Carolus
wien.orf.at/news/stories/2720498/

Grünen ist Uni-Jubiläum zu teuer

Als „schwer überzogen“ haben die Grünen das Budget für die Feiern des 650-Jahr-Jubiläums der Universität Wien bezeichnet. Drei Millionen Euro zahlt die Uni aus ihrem Budget, eine Million will sie aus Sponsoring-Mittel einnehmen.

In seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen verwies Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) auf die Autonomie der Universität. Die Vorhaben der Uni zum Jubiläum seien zudem in der Leistungsvereinbarung 2013-15 zu finden.

Die Grüne Wissenschaftssprecherin Sigrid Maurer hält es zwar für legitim, das Jubiläum feierlich zu begehen. „Dafür vier Mio. Euro ausgegeben, während für Lehre und Forschung die Finanzierung fehlt, ist jedoch schwer überzogen“, sagte sie zur APA.


Weiterlesen a.a.O.

Freilich sind 4 Millionen viel Geld, auf der anderen Seite kommt so Geld unter die Leut, und unsere Alma Mater soll uns doch a bisserl was wert sein, oder? ;)

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05 Mär 2020 16:03 #10 von Carolus
Betrifft zwar nicht nur die Uni Wien ...

www.derstandard.at/story/2000115334520/b...die-meinungsfreiheit

Bedrohen Uni-Proteste die Meinungsfreiheit?

Die Debatte über die Freiheit von Rede und Wissenschaft ist nach mehreren Störaktionen in Österreich angelangt. Klagen über Sprechverbote und Diskurszerstörung sind oft überzogen

Theo Anders
5. März 2020, 09:00


Störaktionen in bzw. von Lehrveranstaltungen gab es früher auch. Ich erinnere mich an eine solche während meiner Studienzeit in den 1970er Jahren, die ich als äußerst störend empfunden habe. Ich hatte den Eindruck, ein SA-Kommando überfalle den Hörsaal. Es war übrigens eine "linke" Aktion, wenn ich richtig erinnere.

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