Ötzi forever

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18 Sep 2011 18:53 - 18 Sep 2011 18:57 #1 von archaeologieforum.at
Ötzi forever wurde erstellt von archaeologieforum.at
Was bisher geschah siehe beil. PDF-Dokument.

archaeologieforum.at war super, aber archäologieforum.org gräbt tiefer!

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18 Sep 2011 19:04 #2 von Karl
Karl antwortete auf Aw: Ötzi forever
orf.at/stories/2079349

Was man über die Gletschermumie weiß
Vor 20 Jahren ist die Gletschermumie „Ötzi“ gefunden worden. Seither versuchen zahlreiche Forscher auf Hochtouren, ihr alle möglichen Geheimnisse zu entlocken. Dabei muss man zwischen Spekulation und Erkenntnis unterscheiden. Vieles weiß man mittlerweile über den Mann aus dem Eis, und ständig werden neue Fakten herausgefunden, zuletzt etwa über die Gegenstände, die bei der Leiche gefunden wurden. Die Schlüsse, die daraus gezogen werden, etwa über die Hintergründe des offenbar gewaltsamen Todes, können jedoch nur nach Wahrscheinlichkeit bewertet werden.


-> orf.at/stories/2079349/2079350

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10 Okt 2011 08:46 #3 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Ötzi forever
und der krimi geht weiter

Die Tatwaffe stammt aus dem Süden :woohoo:

Linz - Einige Einzelheiten konnten die Wissenschafter bereits klären, zahlreiche Details rund um die Hintergründe im "Kriminalfall Ötzi" sind aber weiterhin offen. Nun konnte dem Mosaik ein weiteres Steinchen hinzugefügt werden: Die Forscher verglichen die immer noch im Körper des Gletschermannes steckende Pfeilspitze mit tausenden anderen derartigen Fundstücken; dadurch gelang es, die Herkunft der Tatwaffe einzugrenzen. Demnach wurde die Steinspitze südlich der Alpen erzeugt. Der Täter muss aber nicht zwangsläufig von dort kommen, er könnte auch aus dem Norden stammen. Das erklärte der früher am "Eismann-Projekt" beteiligte deutsche Geoarchäologe Alexander Binsteiner.

Von der Pfeilspitze gibt es sehr genaue Computertomographie-Aufnahmen. Laut Binsteiner handelt es sich um eine 2,8 Zentimeter große Steinklinge, die für Fachleute charakteristische Merkmale aufweist. So hat sie einen sogenannten Schäftungsdorn an der Basis der Pfeilspitze. Das Material dürfte laut Binsteiner aus den Monti Lessini nördlich von Verona stammen. Wegen der Art der Bearbeitung kann das Projektil der südlich des Gardasees angesiedelten sogenannten Remedello-Kultur zugeordnet werden.

Das schränkt aber den Kreis der Täter, die für den tödlichen Schuss auf Ötzi infrage kommen, nicht ein. Der Schütze muss nicht unbedingt aus dem Süden stammen, gibt Binsteiner zu bedenken. Denn er hat in den vergangenen Jahren tausende Klingen analysiert, die bei Ausgrabungen in zeitgleichen Siedlungen der Mondsee-Kultur nördlich der Alpen entdeckt wurden. Alle wurden ohne den charakteristischen Schäftungsdorn und aus anderem Material gefertigt - mit zwei Ausnahmen: Pfeilspitzen, die in Ainring im Berchtesgadener Land und in Seewalchen am Attersee gefunden wurden. Sie stammen ebenso aus den Monti Lessini. Die Klingen aus dem Süden waren demnach nicht nur dort, sondern auch nördlich des Alpenhauptkammes in Gebrauch.

Zusammen mit dem beim Eismann gefundenen Kupfer-Beil, das zwar ebenfalls der Remedello-Kultur zugeordnet werden kann, aber aus "Mondsee-Kupfer" aus Erz vom Mitterberg südlich von Bischofshofen im Pongau hergestellt wurde, ergibt sich für Binsteiner folgendes Bild: In der Steinzeit hat es Handelszüge aus dem heutigen Oberitalien nach Salzburg und Oberösterreich über die Alpen gegeben. Der vor rund 5.300 Jahren getötete "Ötzi" könnte in leitender Funktion einer derartigen "Kupfer-Expedition" angehört haben, die mit Rohkupfer beladen auf dem Rückweg war. Doch auf dem für einen Überfall günstigen Similaunpass lauerten Wegelagerer seiner Gruppe auf und griffen sie an. Sie wurden abgewehrt, aber Ötzi wurde von einem Pfeil in die linke Schulter tödlich getroffen und an Ort und Stelle beigesetzt.

Die Gletschermumie wird Mitte Oktober im Mittelpunkt eines wissenschaftlichen Kongresses stehen. Der 2. Bozner Mumienkongress wird unter dem Titel "Mummies from the Ice" vom 20. bis zum 22. Oktober in der Südtiroler Landeshauptstadt über die Bühne gehen. Dabei sollen Ergebnisse verschiedener Forschungsprojekte rund um den Eismann, sein Leben sowie seine Todesumstände präsentiert werden. (red/APA)

quelle: derstandard.at/1317019237911/Kriminalfal...tammt-aus-dem-Sueden

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22 Okt 2011 12:54 #4 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Ötzi forever
"Ötzi" hatte ein stark blutendes Cut
Bozen/Innsbruck - Alleweil Neues in Sachen "Ötzi": Offenbar hat der Eismann "kurz vor seinem Tod ein stark blutendes Cut mit einer Fraktur im Bereich der rechten Augenhöhle kombiniert mit einer Einblutung im Augapfel (Augapfelprellung) erlitten", hieß es in einer Aussendung anlässlich des zweiten Bozner Mumienkongresses. Auch diese Verletzung könnte tödliche Folgen gehabt haben.

"Dieses Verletzungsmuster kann auch unabhängig von Fremdeinwirkung, wie Pfeilschussverletzung oder Kampf beispielsweise durch einen Sturz im unwegsamen Gelände unter Berücksichtigung von Extrembedingungen im Hochgebirge tödlich enden", erläuterte Karl-Heinz Künzel von der Division für klinisch funktionelle Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck seine Forschungsergebnisse.

Der Wissenschafter präsentierte die Gesichts- und Kopfverletzungen Ötzis, die seiner Meinung ihren Teil zum Tod des Eismannes beigetragen haben könnten. Mithilfe eines sogenannten Stereolithographischen Schädelmodells habe man im Bereich der rechten Augenhöhle einen knöchernen Einriss mit Aufgehen einer Schädelnaht diagnostiziert. Bis dato habe man dies auf den auf Ötzis Kopf einwirkenden Eisdruck begründet.

Mithilfe des "Iceman Photoscan" habe man beim rechten Auge im Vergleich zum linken eine gelbliche Verfärbung entdeckt und es habe einen Hautdefekt über dem knöchernen Einriss aufgewiesen, führte Künzel die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus. Die rechte Gesichts- und Stirnpartie sei dunkel verfärbt und zeige bläuliche kristalline Ablagerungen. Diese seien durch die Reaktion des Bluteisens entstanden, weshalb der Forscher die Kristallbildung auf das blutende Cut zurückführte.

Am 19. September jährte sich der Fund der Gletschermumie im Südtiroler Teil der Ötztaler Alpen zum 20. Mal. Das deutsche Ehepaar Erika und Helmut Simon stieß damals in 3.210 Metern Höhe im Bereich des Tisenjochs auf die 5.300 Jahre alte Leiche aus der Jungsteinzeit. Seither beschäftigt der Mann aus dem Eis namens Ötzi Forschung und Öffentlichkeit. (APA/red)

quelle: derstandard.at/1319180911083/Eismann-Bef...-stark-blutendes-Cut

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24 Okt 2011 17:47 #5 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Ötzi forever
und täglich grüßt das murmeltier .. äh, der ötzi :P

"Ötzis" letzte Lebensstunde
Bozen - Die vor über 20 Jahren entdeckte und inzwischen weltbekannte Gletschermumie "Ötzi" hat am vergangenen Wochenende beim zweiten Mumienkongress in Bozen über 100 Wissenschafter aus aller Welt in Südtirol versammelt. Dabei wurde auch die letzte Lebensstunde des Eismannes rekonstruiert. "Er hat gerastet und ein ausgiebiges Mahl eingenommen. Bei dieser Rast ist er von einem Angreifer überrascht, erschossen und liegen gelassen worden", beschrieb Albert Zink, Leiter des Bozner EURAC-Instituts für Mumien und den Iceman, das Todesszenario.

Damit wurde die Theorie über eine mögliche Grabstätte auf 3.200 Meter Seehöhe endgültig ausgeschlossen. "Die Haltung der Mumie mit dem Arm schräg nach oben und das Fehlen von Steinansammlungen oder grabähnlichen Arrangements spricht gegen die Begräbnistheorie", führte der Forscher aus. Weshalb sich Ötzi auf dieser Höhe im Bereich des Tisenjochs in den Ötztaler Alpen aufhielt, wurde nicht thematisiert, allerdings wurde die seit 1996 existierende Meinung, dass Ötzi ein Hirte war, widerlegt. Archäologischen und botanischen Erkenntnissen zufolge, habe es in der Kupferzeit noch keine saisonale Wanderviehwirtschaft gegeben. Laut Wissenschaftern begann diese erst in der Bronzezeit ab 1.500 vor unserer Zeitrechnung.

Außerdem habe sich der Eismann nicht auf der Flucht befunden. Magenproben belegten eine ausgiebige Mahlzeit aus Steinbockfleisch, Getreidekörnern, Blättern, Äpfel und auch Fliegenflügel 30 bis 120 Minuten vor seinem Tod. Weiters fand der Botaniker Klaus Oeggl Pollen der Hopfenbuche in Ötzis Magen. Demnach starb der Eismann im Frühjahr und nicht im Herbst.

Bereits vergangenen Freitag war - wie berichtet - bekanntgeworden, dass Ötzi sich kurz vor seinem Tod ein stark blutendes Cut mit einer Fraktur im Bereich der rechten Augenhöhle kombiniert mit einer Einblutung im Augapfel (Augapfelprellung) zugezogen hatte. Nanotechnologischen Untersuchungen einer Gehirnprobe zufolge erlitt er tatsächlich ein Schädel-Hirn-Trauma. Ungeklärt blieb die Frage, ob sich der Eismann das Trauma durch einen Sturz oder durch einen Schlag auf den Kopf zugezogen hatte.

Der Großteil der Erkenntnisse ging auf Auswertungen von Gewebeproben aus Magen und Gehirn zurück. Seither untersuchen Mediziner, Nanotechnologen, Anthropologen, Biochemiker, Archäologen und Physiker diese Proben auf unterschiedliche wissenschaftliche Fragestellungen hin. Am vergangenen Wochenende nutzten die "Ötziforscher" die Gelegenheit, beim Mumienkongress den aktuellen Forschungsstand zu diskutieren. (APA/red)

quelle: derstandard.at/1319181068739/Rekonstrukt...-letzte-Lebensstunde

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06 Nov 2011 22:11 #6 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Ötzi forever
und wieder etwas neues B)

Neues zum Tod und zur Mode "Ötzis"
Innsbruck - Am 19. September 1991 stieß das deutsche Ehepaar Erika und Helmut Simon in 3.210 Metern Höhe im Bereich des Tisenjochs auf eine 5.300 Jahre alte Leiche aus der Jungsteinzeit ... und die hält seitdem vor allem die mitteleuropäische Archäologie auf Trab. Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder "Ötzis" Todesursache, die doch längst geklärt schien.

Denn der bis heute als Ursache geltende Pfeilschuss ist es vielleicht doch nicht gewesen: Spekuliert wird, ob "Ötzi" nicht doch bei einem schlichten Bergunglück ums Leben kam. Ein neuerliches "Sreening und Mapping" des Körpers soll nun Aufschluss bringen, berichtete das deutsche Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabmeldung vom Wochenende.

Den Forschungsergebnissen von Karl-Heinz Künzel und Wolfgang Recheis von der Medizinischen Universität Innsbruck zufolge weise "Ötzis" Leiche "einen knöchernen Einriss mit Aufgehen einer Schädelnaht und eine gelbliche Verfärbung des Augapfels auf, die als indirekte Blutspur zu interpretieren sei". Würde der Eismann also bei einem Bergunfall seinen Tod gefunden haben, könnte die berühmte Pfeilwunde von einem früheren Angriff herrühren.

Erst Mitte Oktober war bekanntgeworden, dass "Ötzi" sich kurz vor seinem Tod ein stark blutendes Cut mit einer Fraktur im Bereich der rechten Augenhöhle kombiniert mit einer Einblutung im Augapfel (Augapfelprellung) zugezogen hatte. "Dieses Verletzungsmuster kann auch unabhängig von Fremdeinwirkung, wie Pfeilschussverletzung oder Kampf beispielsweise durch einen Sturz im unwegsamen Gelände unter Berücksichtigung von Extrembedingungen im Hochgebirge tödlich enden", hatte Künzel von der Division für klinisch funktionelle Anatomie seine Forschungsergebnisse damals erläutert.

Im Zuge des zweiten Mumienkongress in Bozen am 22. und 23. Oktober bestätigten nanotechnologische Untersuchungen einer Gehirnprobe ein Schädel-Hirn-Trauma. "Dieses allein hätte bereits tödlich sein können, hat sicherlich aber neben der Schussverletzung zum Tode beigetragen", teilten Wissenschafter der Ludwig-Maximilian Universität in München ihre Erkenntnisse mit. Ungeklärt blieb die Frage, die viele am brennendsten intressiert - nämlich ob sich der Eismann das Trauma durch einen Sturz oder durch einen Schlag auf den Kopf zugezogen hatte.

Mindestens so interessant wie dieser individuelle "Kriminalfall" sind aber die Aufschlüsse über die allgemeine Lebensweise zu Zeiten "Ötzis", die aus der Ausrüstung der Gletscherleiche gewonnen werden können. Der Biochemiker Klaus Hollemeyer von der Universität des Saarlandes hat im Rahmen des zweiten Eismumienkongresses päsentiert, was er über die Kleidung des Steinzeitmenschen in Erfahrung gebracht hat.

In seiner Arbeit konnte er unter anderem nachweisen, dass für die Herstellung der Beinkleidung auch Felle von Hunden oder mit Hunden verwandten Tieren verwendet wurde. "Ob es sich dabei um Wolf, Hund oder Rotfuchs handelt, lässt sich aber nicht mehr feststellen", sagt Hollemeyer. Widerlegen konnte der Saarbrücker Forscher aber die Annahme, dass die Schuhsohlen des Steinzeitmenschen aus Bärenfell seien. "Hier handelt es sich um Rind", ergänzt der Saar-Forscher. Rinderfell befände sich zudem an der Schließe des Köchers, von der man bislang annahm, dass sie aus Gamsfell bestehe. Außerdem ist es dem Biochemiker gelungen, Fellstücke von Schaf und Gämse in Ötzis Mantel aufzuspüren. Bislang galt die Annahme, dass der Mantel aus Ziegenfell hergestellt wurde.

Mit seinen Ergebnissen hilft der Biochemiker die Lebensumstände "Ötzis" näher zu beleuchten. Derzeit vermuten Experten, dass der Steinzeitmensch Angehöriger einer Bauern- und Viehzuchtgesellschaft und nicht einer Jäger- und Sammlergesellschaft war, wie man lange Zeit dachte. (red)

quelle: derstandard.at/1319182091097/Archaeologi...-und-zur-Mode-Oetzis

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29 Feb 2012 18:15 #7 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Aw: Ötzi forever
Der Mann aus dem Eis war laktoseintolerant

quelle: derstandard.at/1330389918232/Genom-Unter...ar-laktoseintolerant

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02 Mai 2012 10:03 #8 von Karl
Karl antwortete auf Aw: Ötzi forever
orf.at/stories/2118234/

Blutreste von Ötzi entdeckt

Ötzi, die 5.300 Jahre alte Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen, bleibt eine Fundgrube für die Wissenschaft: Heute weiß man in etwa, wie Ötzi in der Jungsteinzeit lebte, wie er aussah und bekleidet war, welche Werkzeuge er nutzte und welche Krankheiten er hatte. Nun haben Forscher erstmals Blutreste von Ötzi gefunden.

Mehr dazu in science.ORF.at


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14 Nov 2012 11:45 #9 von Jahelle
Jahelle antwortete auf Ötzi forever
Eismann war doch kein sardischer Migrant

quelle: derstandard.at/1350261260537/Eismann-war...n-sardischer-Migrant

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12 Apr 2013 22:37 #10 von Ariadne
Ariadne antwortete auf Ötzi forever

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